Arsa Bushi, funky-Jugendreporterin
Es gibt wieder eine neue Portion Wissen zum Mitnehmen und Angeben – wusstest du, dass Sport nicht nur den Körper in Schwung hält, sondern auch das Gehirn profitiert?
Wenn wir uns bewegen, wird das Gehirn besser durchblutet. Es wird mit mehr Sauerstoff und wichtigen Nährstoffen versorgt – ein echter Energie-Boost von innen. Gleichzeitig schüttet der Körper Glückshormone wie Endorphine und Dopamin aus. Das sorgt nicht nur für gute Laune, sondern hilft auch gegen Stress und depressive Verstimmungen.
Doch das ist noch nicht alles: Regelmäßige Bewegung stärkt auch die sogenannten exekutiven Funktionen – also die Fähigkeit, sich zu konzentrieren, zu planen und Entscheidungen zu treffen. Besonders Ausdauersportarten wie Laufen oder Schwimmen zeigen hier deutliche Effekte. Laut einer Studie der Technischen Universität München mit über 6.500 Grundschulkindern verfügen körperlich fitte Kinder über eine bessere Konzentrationsfähigkeit und eine höhere gesundheitsbezogene Lebensqualität.
Sogar das Lernen fällt mit Bewegung leichter: Wer vor einer Prüfung spazieren geht oder ein kurzes Workout einlegt, kann sich Inhalte oft besser merken. Außerdem fördert Sport die Neubildung von Nervenzellen im Hippocampus – dem Teil des Gehirns, der für das Gedächtnis zuständig ist. Wer sich regelmäßig bewegt, trainiert somit nicht nur die Muskeln, sondern macht auch das Gehirn fitter, wacher und belastbarer. Bewegung macht also nicht nur stark, sondern auch schlau!
Du willst mehr? Du bekommst mehr!
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