Arsa Bushi, funky-Jugendreporterin
Schlaf ist ein wichtiger Teil des Lebens, der viel mehr Einfluss auf Gesundheit und Wohlbefinden hat, als oft gedacht wird. Die folgenden fünf Fakten zeigen überraschende und interessante Seiten rund ums Schlafen.
1. Wer gut schläft, lebt länger
Wer regelmäßig gut schläft – also sieben bis acht Stunden, ohne Ein- und Durchschlafprobleme und ohne Schlafmittel – kann laut einer Studie der Universität Harvard mehrere Jahre länger leben. Männer gewinnen dabei im Schnitt bis zu fünf Lebensjahre dazu.
2. 24 Minuten bis zum Einschlafen
Laut der vom Einrichtungshaus IKEA initiierten „Global Sleep Study“ dauert es im Durchschnitt etwa 24 Minuten, bis Menschen einschlafen. Obwohl wir oft meinen, wir müssten sofort einschlafen, wenn wir müde sind, zeigt die Studie, dass es ganz normal ist, wenn der Körper und Geist erst ein bisschen brauchen, um zur Ruhe zu kommen.
3. Blaulicht stört den Schlaf
Smartphones und Computer senden blaues Licht aus, das das Schlafhormon Melatonin blockiert. Dadurch dauert es länger, bis man einschläft, und der Schlaf wird qualitativ schlechter.
4. Ein Drittel unseres Leben verbringen wir im Schlaf
Schlafen nimmt den größten Teil unseres Lebens ein – etwa ein Drittel. Im Durchschnitt schläft ein Mensch rund 24 Jahre seines Lebens – das zeigt eine Berechnung der American Time Use Survey, die jährlich untersucht, wie Menschen in den USA ihre Zeit verbringen.
5. Schlafmangel fördert Übergewicht
Zu wenig Schlaf führt dazu, dass der Körper Muskeln abbaut, die beim Abnehmen helfen. Außerdem gerät der Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht, was wiederum Übergewicht begünstigt. Wer über längere Zeit schlecht schläft, nimmt also eher zu.
Du willst mehr? Du bekommst mehr!
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Laut der vom Einrichtungshaus IKEA initiierten „Global Sleep Study“ dauert es im Durchschnitt etwa 24 Minuten, bis Menschen einschlafen. Obwohl wir oft meinen, wir müssten sofort einschlafen, wenn wir müde sind, zeigt die Studie, dass es ganz normal ist, wenn der Körper und Geist erst ein bisschen brauchen, um zur Ruhe zu kommen.
3. Blaulicht stört den Schlaf
Smartphones und Computer senden blaues Licht aus, das das Schlafhormon Melatonin blockiert. Dadurch dauert es länger, bis man einschläft, und der Schlaf wird qualitativ schlechter.
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