5 funky facts

Fünf Bäume, die wenig Wasser brauchen

Einige Bäume – wie etwa der Olivenbaum – können besonders gut mit Trockenheit umgehen.
Einige Bäume – wie etwa der Olivenbaum – können besonders gut mit Trockenheit umgehen.
Arsa Bushi, funky-Jugendreporterin

In vielen Regionen wird es im Sommer immer heißer – und das Wasser immer knapper. Wer trotzdem Bäume pflanzen will, die lange durchhalten, braucht Arten, die mit Trockenheit gut umgehen können. Folgende fünf Bäume brauchen wenig Wasser, machen aber trotzdem richtig was her.

1. Feldahorn

Der hierzulande heimische Feldahorn sieht nicht nur schön aus, er ist auch pflegeleicht. Er kommt mit trockenen Böden klar und wird nicht allzu groß – perfekt für kleinere Gärten oder als Schattenspender in der Stadt. Außerdem freut sich die Tierwelt über seine Blätter und Samen.

2. Olivenbaum

Olivenbäume sind echte Sonnenanbeter. Sie brauchen kaum Wasser und sind pflegeleicht. In warmen Gegenden kann man sie direkt in den Garten setzen, sonst bevorzugen sie einen Topf – und im Winter müssen sie ins Haus geholt werden.

3. Gleditschie

Die Gleditschie ist zwar eher unbekannt, aber ideal für trockene Standorte. Ihre lockere Krone spendet leichten Schatten, ohne zu sehr zu verdunkeln. Sie sieht cool aus und wächst schnell.

4. Felsenbirne

Die Felsenbirne ist ein echtes Multitalent: Sie blüht im Frühling, trägt im Sommer essbare Beeren und im Herbst leuchtet ihr Laub rot-orange. Und das Beste natürlich: Sie braucht kaum Wasser.

5. Zürgelbaum

Auch der Zürgelbaum ist ein echter Überlebenskünstler. Er wächst dort, wo andere Bäume längst schlappmachen – zum Beispiel an heißen Straßen oder auf trockenen Hügeln. Auch wenn der Regen mal länger auf sich warten lässt – mit den richtigen Bäumen bleibt es trotzdem grün. Wichtig ist, sie gut einzupflanzen, in den ersten Jahren regelmäßig zu gießen – und ihnen Zeit zu geben.

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