Celina Thümen, funky-Jugendreporterin
Ein gesundes Selbstwertgefühl ist nicht bei jedem Menschen von klein auf vorhanden. Es entwickelt sich mit der Zeit – und kann durch negative Erfahrungen geschwächt oder gar nicht erst ausreichend aufgebaut werden. Doch durch unser Verhalten, unsere Gedanken und unser Umfeld können wir unser Selbstwertgefühl beeinflussen. Diese fünf Tipps zeigen, wie dies im Alltag gelingt.
1. Umsetzen, was du dir vornimmst
Ob Sport, Uniaufgaben oder ein Sprachkurs: Wenn du Dinge, die du dir vorgenommen hast, auch tatsächlich angehst, wächst das Vertrauen in dich selbst und damit auch dein Selbstwertgefühl. Du merkst, dass du dich auf dich selbst verlassen kannst. Gleichzeitig ist es wichtig, sich dabei auch mit einem gewissen Maß an Mitgefühl zu begegnen. Rückschläge oder Tage, an denen es einfach nicht gut läuft, gehören dazu.
2. Eigene Stärken entdecken
Hobbys wie Laufen, Malen oder Töpfern bieten die Möglichkeit, neue Fähigkeiten zu entwickeln und zu erleben, was in dir steckt. Wenn du regelmäßig Zeit in etwas investierst, dich verbesserst und Fortschritte siehst, entsteht ein positiveres Bild von dir selbst. Dabei sollte man sich jedoch stets nur mit dem eigenen Vergangenheits-Ich messen, anstatt unrealistische Vergleiche mit anderen Personen anzustellen, die andere Voraussetzungen mitbringen.
3. Selbstabwertende Gedanken hinterfragen
Typische Gedanken wie „Das hätte ich besser machen müssen“ oder „Ich bin einfach nicht gut genug“ wirken im eigenen Kopf meist sehr überzeugend, sind aber keine Fakten. Oft bewerten wir uns selbst deutlich strenger als andere Menschen. Hilfreich ist deshalb ein Perspektivwechsel: „Was würde ich einer guten Freundin sagen, die das Gleiche erlebt hat?“ Oft fällt die Antwort sehr viel verständnisvoller aus.
4. Ein unterstützendes Umfeld
Dein Umfeld prägt, wie du dich selbst siehst. Menschen, die dich regelmäßig kleinmachen und nicht unterstützen, schwächen langfristig dein Selbstwertgefühl. Als Kinder können wir darauf wenig Einfluss nehmen, doch als Erwachsene ist es möglich, sich von toxischen Menschen zu distanzieren und stattdessen Beziehungen zu pflegen, die von Respekt und Empathie geprägt sind.
5. Zeit für Selbstfürsorge
Sich ausreichend um sich selbst kümmern – ob körperlich oder mental – signalisiert: „Meine eigenen Bedürfnisse sind wichtig!“ Wer sich trotz Alltagsstress bewusst Zeit für Erholung, Bewegung und schöne Unternehmungen nimmt, stärkt daher das eigene Wohlbefinden und Selbstwertgefühl. Grenzen zu setzen, Pausen einzuhalten oder sich aus belastenden Situationen zurückzuziehen, ist kein Egoismus, sondern ein zentraler Bestandteil des Selbstrespekts.
Du willst mehr? Du bekommst mehr!
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Das Wort „Gymtimidation“ das Gefühl, sich im Fitnessstudio unsicher, beobachtet oder fehl am Platz zu…
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Es gibt viele Tabuthemen, über die in unserer Gesellschaft kaum gesprochen wird. Mit weitreichenden Folgen.
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Im stressigen Alltag gerät unser Nervensystem leicht aus dem Gleichgewicht. Hier kommen daher fünf Dinge,…
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Nein zu sagen fällt vielen Menschen schwer. Dabei ist es wichtig, die eigenen Grenzen zu…
Ein gesundes Selbstwertgefühl ist nicht bei jedem Menschen von klein auf vorhanden. Es entwickelt sich mit der Zeit – und kann durch negative Erfahrungen geschwächt oder gar nicht erst ausreichend aufgebaut werden. Doch durch unser Verhalten, unsere Gedanken und unser Umfeld können wir unser Selbstwertgefühl beeinflussen. Diese fünf Tipps zeigen, wie dies im Alltag gelingt.
1. Umsetzen, was du dir vornimmst
Ob Sport, Uniaufgaben oder ein Sprachkurs: Wenn du Dinge, die du dir vorgenommen hast, auch tatsächlich angehst, wächst das Vertrauen in dich selbst und damit auch dein Selbstwertgefühl. Du merkst, dass du dich auf dich selbst verlassen kannst. Gleichzeitig ist es wichtig, sich dabei auch mit einem gewissen Maß an Mitgefühl zu begegnen. Rückschläge oder Tage, an denen es einfach nicht gut läuft, gehören dazu.
2. Eigene Stärken entdecken
Hobbys wie Laufen, Malen oder Töpfern bieten die Möglichkeit, neue Fähigkeiten zu entwickeln und zu erleben, was in dir steckt. Wenn du regelmäßig Zeit in etwas investierst, dich verbesserst und Fortschritte siehst, entsteht ein positiveres Bild von dir selbst. Dabei sollte man sich jedoch stets nur mit dem eigenen Vergangenheits-Ich messen, anstatt unrealistische Vergleiche mit anderen Personen anzustellen, die andere Voraussetzungen mitbringen.
3. Selbstabwertende Gedanken hinterfragen
Typische Gedanken wie „Das hätte ich besser machen müssen“ oder „Ich bin einfach nicht gut genug“ wirken im eigenen Kopf meist sehr überzeugend, sind aber keine Fakten. Oft bewerten wir uns selbst deutlich strenger als andere Menschen. Hilfreich ist deshalb ein Perspektivwechsel: „Was würde ich einer guten Freundin sagen, die das Gleiche erlebt hat?“ Oft fällt die Antwort sehr viel verständnisvoller aus.
4. Ein unterstützendes Umfeld
Dein Umfeld prägt, wie du dich selbst siehst. Menschen, die dich regelmäßig kleinmachen und nicht unterstützen, schwächen langfristig dein Selbstwertgefühl. Als Kinder können wir darauf wenig Einfluss nehmen, doch als Erwachsene ist es möglich, sich von toxischen Menschen zu distanzieren und stattdessen Beziehungen zu pflegen, die von Respekt und Empathie geprägt sind.
5. Zeit für Selbstfürsorge
Sich ausreichend um sich selbst kümmern – ob körperlich oder mental – signalisiert: „Meine eigenen Bedürfnisse sind wichtig!“ Wer sich trotz Alltagsstress bewusst Zeit für Erholung, Bewegung und schöne Unternehmungen nimmt, stärkt daher das eigene Wohlbefinden und Selbstwertgefühl. Grenzen zu setzen, Pausen einzuhalten oder sich aus belastenden Situationen zurückzuziehen, ist kein Egoismus, sondern ein zentraler Bestandteil des Selbstrespekts.
Du willst mehr? Du bekommst mehr!
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