Magdalena Naumann, funky-Jugendreporterin
Die Reise zur Gleichberechtigung von Frauen und Männern ist noch lange nicht vorbei. Probleme wie die Gender-Pay-Gap oder sexistische Kommentare unter Beiträgen von Schauspielerinnen, Wissenschaftlerinnen oder Frauen des öffentlichen Lebens zeigen: Es gibt noch einiges zu tun. Hier kommt der Mikrofeminismus ins Spiel. Er setzt auf kleine, präzise Handlungen, die in der Masse einen echten Unterschied machen können.
1. Nicht wegsehen
Du öffnest Instagram oder TikTok, liest die Kommentare unter dem Post deiner Lieblingsschauspielerin und bekommst ein mulmiges Gefühl. So viel Hass, Sexismus und Belästigung. Darauf einzugehen, würde dem noch eine größere Plattform geben. Deshalb: Kommentare melden und einen lieben Satz beisteuern.
2. Frauen supporten Frauen
In der Literatur sind einige Genres deutlich von Männern dominiert. Das Gleiche gilt auch für Pop-up-Stores, Unternehmen und Geschäfte. Um diesen „Bann“ zu durchbrechen, ist es wichtig, Autorinnen und Unternehmerinnen zu unterstützen, bewusst ihre Bücher zu lesen und Artikel zu wählen.
3. Stereotype vermeiden
„Ach, dein Freund hat die Wohnung geputzt? Und du das Fahrrad repariert?“ Ja klar! Es ist keine geschlechterspezifische Aufgaben- und Rollenverteilung vorgeschrieben, die aussagt, dass die Frau putzen und einkaufen muss, während der Mann am Auto schraubt. Stattdessen sollten sich Frauen und Männer am gemeinsamen Leben beteiligen und (lästige) Aufgaben gerecht aufteilen.
4. Gleichberechtigung im Sport
Wer hat festgelegt, dass der Standard für die meisten Sportarten eine reine Männer-Mannschaft ist? Das beste Beispiel dafür: Frauenfußball. Sag dann doch einfach auch mal Männerfußball oder Männerbasketball und erkläre, wieso.
5. Informieren und vernetzen
Das Wichtigste ist, sich zu informieren und mit Veranstaltungen oder Beiträgen zum Thema Ungleichberechtigung auf das Thema aufmerksam zu machen. So kann man auch im Kleinen etwas erreichen.
Du willst mehr? Du bekommst mehr!
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1. Nicht wegsehen
Du öffnest Instagram oder TikTok, liest die Kommentare unter dem Post deiner Lieblingsschauspielerin und bekommst ein mulmiges Gefühl. So viel Hass, Sexismus und Belästigung. Darauf einzugehen, würde dem noch eine größere Plattform geben. Deshalb: Kommentare melden und einen lieben Satz beisteuern.
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3. Stereotype vermeiden
„Ach, dein Freund hat die Wohnung geputzt? Und du das Fahrrad repariert?“ Ja klar! Es ist keine geschlechterspezifische Aufgaben- und Rollenverteilung vorgeschrieben, die aussagt, dass die Frau putzen und einkaufen muss, während der Mann am Auto schraubt. Stattdessen sollten sich Frauen und Männer am gemeinsamen Leben beteiligen und (lästige) Aufgaben gerecht aufteilen.
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5. Informieren und vernetzen
Das Wichtigste ist, sich zu informieren und mit Veranstaltungen oder Beiträgen zum Thema Ungleichberechtigung auf das Thema aufmerksam zu machen. So kann man auch im Kleinen etwas erreichen.
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