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Fünf Tipps gegen „Gymtimidation“

Eine junge Frau an einem Gerät im Fitnessstudio.
Von „Gymtimidation“ sind insbesondere Frauen betroffen.
Arsa Bushi, funky-Jugendreporterin

Das Wort „Gymtimidation“ setzt sich aus „Gym“ (Fitnessstudio) und „Intimidation“ (Einschüchterung) zusammen. Es beschreibt das Gefühl, sich im Fitnessstudio unsicher, beobachtet oder fehl am Platz zu fühlen. Viele kennen das: Man betritt einen Raum voller Geräte, sieht durchtrainierte Menschen – und fragt sich, ob man überhaupt dazugehört. Das kann schnell entmutigen – vor allem, wenn man gerade erst anfängt zu trainieren oder sich nicht besonders sportlich fühlt. Aber dagegen lässt sich etwas tun. Mit diesen fünf Tipps wird das Training entspannter.

1. Nicht vergleichen

Im Fitnessstudio sieht man oft Menschen, die scheinbar alles perfekt machen. Aber niemand war von Anfang an stark oder selbstsicher. Konzentriere dich auf dich selbst – du gehst hin, um dich besser zu fühlen, nicht um perfekt zu sein.

2. Einen Plan mitbringen

Ein einfacher Trainingsplan gibt Sicherheit. Wer weiß, welche Übungen als Nächstes kommen, muss nicht ratlos herumlaufen oder fragen. Es hilft, sich vorher kurze Videos oder Erklärungen zu den Übungen online anzusehen.

3. Trainieren, wenn weniger los ist

Weniger Menschen bedeuten weniger Stress. Früh am Morgen, vormittags oder spät abends ist in vielen Studios weniger los. Die Zeit kann man gut nutzen.

4. Trainingspartner:in mitnehmen

Mit einer Freundin oder einem Freund fühlst du dich oft sicherer. Ihr könnt euch gegenseitig unterstützen, gemeinsam üben und habt auch mehr Spaß dabei.

5. Fortschritte anders messen – nicht nur im Spiegel

Nicht nur Muskeln zählen. Vielleicht fühlst du dich fitter, ausgeglichener oder traust dir mehr zu – auch das sind Erfolge. Und genau darum geht’s doch eigentlich.

Du willst mehr? Du bekommst mehr!

Wir haben genug davon, dass die Geschichten immer nur von den Alten erzählt werden. Deswegen haben wir den Stift selbst in die Hand genommen, sind durch die Lande gezogen, haben Geschichten und Menschen gesucht, gefunden und alles aufgeschrieben, was uns untergekommen ist. Wir haben unsere Smartphones und Kameras gezückt und Fotos und Videos gemacht. Auf funky zeigen wir euch die Ergebnisse unserer Recherchen.