5 funky facts

Fünf Gesten, die den Alltag besser machen

Drei junge Frauen halten sich die Hände, während sie bei sonnigem Wetter in den blauen Himmel schauen.
Schon mit kleinen Alltagsgesten lässt sich anderen eine große Freude machen – das stärkt den Zusammenhalt.
Katharina Schulz, funky-Jugendreporterin

Sich um den Haushalt kümmern, Freundschaften pflegen und bloß nicht sich selbst oder gar den Sport vernachlässigen: Erwachsenwerden ist für viele junge Menschen mit Stress und jeder Menge Druck verbunden. Tröstlich ist bestenfalls, dass alle im selben Boot sitzen – und einander den Stress mit kleinen Gesten etwas erträglicher machen können. Für diese fünf Gesten braucht es nicht viel und trotzdem schaffen sie es, dem Gegenüber ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern.

Zuhören, Nachfragen, Verständnis zeigen

Ein gutes Gespräch und allem voran das Gefühl, verstanden zu werden, kann echte Wunder bewirken. Nimm dir also auch im Alltag immer wieder Zeit, um auf die Bedürfnisse und Sorgen deiner Liebsten einzugehen. Doch Achtung: Auch in langjährigen Verbindungen kannst du nicht von deinem Gegenüber erwarten, dass er oder sie deine Gedanken liest. Nachfragen, was dein Gegenüber gerade braucht, und entsprechend reagieren – das stärkt die Verbindung, egal ob romantischer oder platonischer Natur.

Beim Einkaufen vorlassen

Wer kennt’s nicht? Vor dir an der Supermarkt-Kasse räumt die fünfköpfige Familie gerade ihren Wocheneinkauf aufs Band, während dein Bus in weniger als drei Minuten abfährt und schon jetzt für Schweißperlen auf deiner Stirn sorgt. Ein kurzes „Sie können gerne vorgehen“ rettet womöglich deinen gesamten Tagesplan – und kostet die Person vor dir kaum Zeit. Also: Wer nur einen oder zwei Artikel im Arm hat und an der Kasse hinter dem Großeinkauf landet, freut sich darüber, vorgelassen zu werden.

Unter die Arme greifen

Wer mit anderen Menschen zusammenwohnt, muss gemeinsam mit ihnen an einem Strang ziehen. Das bedeutet übersetzt: Aufgaben im Haushalt sollten fair aufgeteilt werden, damit niemand auf der Arbeit der anderen sitzen bleibt. Ein bisschen Flexibilität schadet aber auch hier nicht. Zum Beispiel dann, wenn die Mitbewohnerin einen wichtigen Vortrag hatte, der sie die letzten Tage vom Pfand webbringen abgehalten hat. Hier kannst du ausnahmsweise einspringen und deiner Mitbewohnerin zusätzlichen Stress nehmen.

Komplimente ohne Gegenleistung

Es klingt banal, aber kleine Komplimente können den Alltag gehörig aufhellen. Und zwar vor allem dann, wenn sie ohne Erwartungen oder Gegenleistungen verteilt werden. Deinem Sitznachbarn fällt auf, dass du eine positive Ausstrahlung hast, und das, ohne dich danach um ein Date zu bitten? Ein wenig Balsam für das Ego schadet – in Maßen –niemandem.

Kleine Aufmerksamkeiten integrieren

Es gibt viele Arten, deinen Liebsten zu zeigen, wie viel sie dir bedeuten. Ob durch die kurze Nachricht in der Mittagspause oder den Lieblingsriegel vom Supermarkt – all das drückt aus: Du bist mir wichtig. Wie genau solche Aufmerksamkeiten aussehen können, ist individuell. Es lohnt sich also, die Sprache der Liebe deines Gegenübers gut zu kennen. Sehnt sich dein Partner oder deine Partnerin nach gemeinsamer Zeit, dann nimm doch beispielsweise die Planung für den nächsten Tagesausflug in die Hand.

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Wir haben genug davon, dass die Geschichten immer nur von den Alten erzählt werden. Deswegen haben wir den Stift selbst in die Hand genommen, sind durch die Lande gezogen, haben Geschichten und Menschen gesucht, gefunden und alles aufgeschrieben, was uns untergekommen ist. Wir haben unsere Smartphones und Kameras gezückt und Fotos und Videos gemacht. Auf funky zeigen wir euch die Ergebnisse unserer Recherchen.