5 funky facts

Fünf Tipps gegen den Winterblues 

Ein Junge der verzweifelt aus dem Fenster schaut.
Wenn die Tage kürzer werden und die Energie nachlässt.

So langsam kommen wir dem Winter immer näher und somit auch der grausten und dunkelsten Jahreszeit.  Da kann es manchmal ganz schön schwer sein, nicht in den sogenannten Winterblues hineinzuschlittern. Man geht zur Arbeit, in die Universität oder zur Schule, bevor die Sonne aufgeht, und kehrt wieder heim, nachdem sie untergegangen ist. Wie soll man sich da denn motivieren, aufzustehen oder zuhause noch etwas zu unternehmen? Diese  fünf funky Tipps  helfen euch dabei, der Antriebslosigkeit, Müdigkeit und fehlenden Motivation den Kampf anzusagen. 

Luisa Flaitz,funky-Jugendreporterin

Lichtmangel 

Lichtmangel ist eine der Hauptursachen für die erhöhte Melatonin-Ausschüttung und den sogenannten Winterblues. Dem kann man eigentlich ausschließlich entgegenwirken, indem man nach draußen an die frische Luft geht – ob nun die Sonne scheint oder nicht. Alternativ gibt es jedoch noch spezielle Tageslichtlampen, die auch zur Lichttherapie eingesetzt werden und über eine sehr hohe Lichtleistung verfügen und die das Tageslicht zumindest vorübergehend ersetzen können.

Müdigkeit vertreiben 

Für die Müdigkeit ist neben dem mentalen Aspekt oft auch ein körperlicher Defizit verantwortlich. Neben einem geregelten Schlafrhythmus ist genug Sauerstoff, ausreichend Flüssigkeit und eine vitalstoffreiche Ernährung sehr wichtig, um die im Winter fehlenden Vitamine, unter anderem D und K, aufzustocken. Darüber hinaus hilft aber auch Bewegung dabei, den Kreislauf in Schwung zu bringen. 

Glückshormone freisetzen und Energie tanken 

Durch Körperkontakt, regelmäßigen Sport und Lebensmittel, die Tryptophan enthalten, setzt der Körper das Glückshormon Serotonin frei. Tryptophan ist eine Aminosäure, die dem Serotonin als Basis dient und zum Beispiel in Nüssen, Haferflocken, Sesam, Fisch und Edamame enthalten ist. Zudem trägt auch Zeit mit Freund*innen und der Familie sowie Lachen zum Wohlbefinden bei, denn auch hierbei wird Stress abgebaut. 

Eine positive Grundeinstellung 

Allem voran ist eine gewisse Akzeptanz gegenüber dem eigenen Umfeld und den Höhen und Tiefen, die die der Winter mit sich bringt, wichtig. Zum Beispiel sind Meditationen eine gute Option, um eine positivere Haltung zu verinnerlichen. Auch ein Ausflug in die Therme oder Massagen können dazu beitragen, sich im eigenen Körper wohler zu fühlen und den Kopf mal abzuschalten. Wem das nicht reicht, der*die kann beim Tagebuchschreiben den Tag Revue passieren lassen und lernen, sich in Dankbarkeit zu üben. Auch der Blick in die Zukunft kann motivieren, beispielsweise indem man kommende Urlaube plant – egal, ob das nun ein Wochenendtrip, ein sommerlicherer Urlaub oder sogar ein kleiner Ausflug auf den nahegelegenen Weihnachtsmarkt ist. 

Kreative Freizeitgestaltung 

Wenn das Licht fehlt, das dem Tag die Struktur verschafft, ist es umso wichtiger, klare Rituale zu verfolgen, um nach dem Job, dem Studium oder der Schule nicht in das Winterloch zu fallen. Ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt, der Schlittschuhbahn oder einer aktuellen Kunstausstellung kann zudem die Stimmung heben. Die Botanischen Gärten sind ebenfalls eine gute Möglichkeit, um im Winter etwas Grünes zu sehen. Backen, kreativ werden oder vielleicht sogar eine ehrenamtliche Arbeit sind ebenfalls Alternativen, um den Tag vielseitig und optimistisch zu gestalten. 

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Wir haben genug davon, dass die Geschichten immer nur von den Alten erzählt werden. Deswegen haben wir den Stift selbst in die Hand genommen, sind durch die Lande gezogen, haben Geschichten und Menschen gesucht, gefunden und alles aufgeschrieben, was uns untergekommen ist. Wir haben unsere Smartphones und Kameras gezückt und Fotos und Videos gemacht. Auf funky zeigen wir euch die Ergebnisse unserer Recherchen.