five funky facts – Pimp your Pausenbrot

Foto: Friederike Deichsler

Pimp your Pausenbrot! Fünf kreative Ideen für Snacks in der Schule.

Jeden Morgen dieser Stress. In der kurzen Zeit zwischen Aufstehen, fertig machen und der Busabfahrt müsst ihr nicht nur überlegen, was ihr frühstückt, sondern auch, was ihr in die Schule mitnehmen wollt. So viele Entscheidungen am frühen Morgen! Am Ende macht ihr euch entweder immer das gleiche Käsebrot, das euch spätestens Mittwoch zum Hals raushängt. Oder ihr rennt ganz ohne Verpflegung los und müsst euch mit Schokoriegeln vom Kiosk über den Tag retten. Schluss damit! Mit unseren kreativen Tipps habt ihr nicht nur immer Ideen parat und müsst morgens nicht mehr grübeln, viele könnt ihr auch schon abends vorbereiten und wertvolle Minuten sparen.

1. Rollen statt klappen!

Pausenbrot, gerollt als Wrap
Foto: Friederike Deichsler

Zwei Scheiben Brot, dazwischen Belag – das muss nicht immer sein. Nehmt doch zum Beispiel mal einen Wrap mit. Den könnt ihr mit allem belegen, was ihr sonst auch auf’s Schulbrot packt – Käse, Wurst, Aufstrich, Pesto… Dazu noch ein oder zwei Salatblätter, zusammengerollt, fertig! Geht schnell und sieht auf jeden Fall interessanter aus, als die gute alte Klappstulle.

2. Alle meine Brote

Aufgeschnittene Brezel als Pausenbrot
Foto: Friederike Deichsler

Auch mit dem Basisprodukt eurer Pausenverpflegung könnt ihr ziemlich viel Abwechslung in die Schulwoche bringen. Kerniges Kastenbrot, knuspriges mit Kruste, Brötchen in allen Variationen. Schaut einfach mal bei eurem Bäcker vorbei und ihr werdet vielfältige Sorten entdecken. Auch ein Bagel, eine Laugenbrezel oder ein Croissant kann zum Schul„brot“ umfunktioniert werden. 

3. Belag vom Baum

Obst als Brotbelag
Foto: Friederike Deichsler

Von Salat, Tomate und Gurke auf dem Sandwich – oder im Wrap – habt ihr bestimmt auch schon gehört. Damit kommt Farbe in euer Mittagessen und ihr habt ganz nebenbei auch noch ein paar Vitamine dabei. Aber das gilt nicht nur für Gemüse. Ihr könnt auch mal Obst zwischen die Scheiben packen! Dünn aufgeschnittener Apfel, Nektarinen oder weiße Pfirsiche schmecken zum Beispiel mit Frischkäse, Salz und Pfeffer. Aber auch zu Putenbrust passen fruchtige Begleiter.

4. Ins Glas geschaut

Brotwürfel, Pilze und Schinken im Glas.
Foto: Friederike Deichsler

Schraubgläser, zum Beispiel von Marmelade oder Apfelmus, eignen sich super für euren Schultag. Ihr könnt darin einen Obstsalat transportieren oder Müsli mit Jogurt und Beeren schichten, falls ihr erst in der Schule frühstückt. Fürs Mittag passt auch eine Portion Nudelsalat rein. Richtig kreativ wird es aber mit diesem Tipp: Sandwich im Glas! Dafür schneidet ihr das Brot eurer Wahl (am besten kein Toast, der wird zu schnell weich) in Würfel. Dann macht ihr das Gleiche mit ein paar anderen Zutaten wie Frischkäse, Paprika und Schinken. Ihr könnt auch gekochtes Gemüse oder Ei verwenden. Dann schichtet ihr alles zusammen in einer beliebigen Reihenfolge in das Glas. Gabel nicht vergessen!

Wenn an eurer Schule kein Glas erlaubt ist, funktioniert das Ganze natürlich auch mit verschließbaren Kunststoffboxen.

5. An den Ofen

Kuerbismuffins als Verpflegung
Foto: Friederike Deichsler

Man muss schon sehr motiviert sein, um sein Pausenbrot selbst zu backen. Aber es gibt auch andere einfache Kleinigkeiten, die ihr gemütlich am Wochenende oder an einem Nachmittag vorbereiten könnt, zum Beispiel Frühstücksmuffins. Mögt ihr es eher süß, gebt ihr geriebenen Apfel oder Karotten in den Teig. Zucchini, Brokkoli und anderes Gemüse, auf Wunsch noch Wurst oder Käse, machen sie herzhaft. Ihr könnt sie einfach so mitnehmen oder aber aufschneiden und mit Frischkäse bestreichen, dann habt ihr noch eine kreative Brotalternative.

Diese Tipps waren für euch nichts Neues? Oder ihr habt noch andere Ideen, die große Pause aufzupeppen? Dann macht mit und schickt uns ein Foto von eurem schönsten Lunchpaket!

Du willst mehr? Du bekommst mehr!

In meinem Studium habe ich gelernt, wie Ereignisse zu Nachrichten werden und wann etwas wichtig genug ist, um darüber zu berichten. Wenn dabei die Dinge als uninteressant abgestempelt werden, für die vermeintlich nur Jugendliche brennen, finde ich das allerdings sehr schade. Die beste Möglichkeit, um dem entgegenzuwirken: selbst schreiben!

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