Es geht um ein Hundskind und Menschen, die um Wasser kämpfen. Kevin Brooks zeichnet in „Deathland Dogs“ eine sehr düstere Version der Zukunft.
Von Marti Mlodzian
Cover des Buches Deathland Dogs

„Deathland Dogs“ ist im März 2019 bei dtv erschienen. (c) dtv

Die Deathlands sind eine öde Sandwüste. Und der Ort, an dem Jeet aufgewachsen ist. Er ist ein „Hundskind“, ist bei den Deathland Dogs, den Hunden, die die Wüste bevölkern, aufgewachsen. Bei einer Futtersuche in der Stadt wird Jeet gefangen genommen und rehumanisiert. Durch Zufall trifft er dabei auf seinen echten Onkel. Nach einigen Jahren kommt es dann zum Kampf zwischen seinem und dem befeindeten Clan – es geht um Wasser. Dabei gerät Jeet aus irgendwelchen Gründen ins Zentrum des Konfliktes.

In „Deathland Dogs“ geht es um eine sehr düstere Version der Zukunft. Viele Menschen können nicht schreiben und es wird um Wasser gekämpft. Dieses Bild der Zukunft macht das Buch in gewisser Weise spannend. Es ist aber auch sehr düster. Kevin Brooks weiß, das steht außer Frage, wie man spannende Geschichten schreibt, und auch die von Jeet finde ich sehr interessant.

Unsere Meinung: Sehr spannendes Buch,
aber auch wirklich sehr düster.