5 funky facts

Fünf Zeichen, dass du dich bei jemandem wirklich wohlfühlst

Zwei junge Frauen beim Picknick
Es braucht Zeit, sich in der Beziehung zu einem anderen Menschen wirklich wohlzufühlen.
Celina Thümen, funky-Jugendreporterin

Ob platonisch oder romantisch: Sich in der Beziehung zu einem anderen Menschen wirklich wohlzufühlen, braucht Zeit. Oft sind es kleine Situationen, in denen wir merken, dass wir uns inzwischen sicher und von der anderen Person angenommen fühlen. Auf diese fünf Zeichen kannst du dabei achten.

1. Du musst dich nicht verstellen
Wenn du dich bei jemandem wohlfühlst, musst du nicht ständig darüber nachdenken, wie du wirkst, ob etwas peinlich oder „too much“ sein könnte. Du kannst deine ehrliche Meinung sagen, albern sein und auch mal einen schlechten Tag haben, ohne dich dafür schämen oder deine wahren Gefühle verbergen zu müssen. Das bedeutet nicht, dass du ungefiltert alles aussprechen solltest. Du hast jedoch nicht das Gefühl, eine bestimmte Rolle wahren zu müssen, um akzeptiert zu werden.

2. Stille fühlt sich nicht unangenehm an
Nicht jede gemeinsame Minute muss mit Gesprächen oder Unterhaltung gefüllt werden. Vielleicht sitzt ihr einfach nebeneinander, genießt den Sonnenschein und beschäftigt euch mit unterschiedlichen Dingen. Wenn solche Momente der Stille keine Unsicherheit auslösen, spricht das für Vertrautheit. Ihr müsst euch nicht mehr permanent gegenseitig beweisen, dass eure gemeinsame Zeit interessant genug ist.

3. Du kannst deine Grenzen ansprechen
Wirkliches Wohlbefinden bedeutet auch, immer Nein sagen zu können. Du kannst beispielsweise kurzfristig ein Treffen absagen, um Ruhe bitten oder ganz offen sagen, dass dir etwas unangenehm ist. Dabei musst du keine Angst haben, dass die andere Person verärgert reagiert oder dir ein schlechtes Gewissen macht. Deine Grenzen werden respektiert – auch wenn dein Gegenüber sie nicht immer vollständig nachvollziehen kann. 

4. Du kannst Unsicherheiten zeigen
Bei einem vertrauten Menschen musst du nicht ausschließlich deine starke oder gut gelaunte Seite präsentieren. Du kannst erzählen, wenn dich etwas beschäftigt, du einen Fehler gemacht hast oder gerade nicht weiterweißt. Gleichzeitig darfst du selbst entscheiden, was du teilen möchtest. Vertrautheit heißt nicht, jedes persönliche Geheimnis preiszugeben, sondern sich mit der eigenen Verletzlichkeit sicher zu fühlen.

5. Dein Körper kann sich entspannen
Wohlbefinden zeigt sich auch körperlich. Vielleicht atmest du ruhiger, deine Schultern lockern sich oder du nimmst eine bequeme Sitzposition ein. Nach einem Treffen fühlst du dich oft leichter und ausgeglichener, nicht erschöpft oder gestresst. Statt Energie zu verlieren, kannst du bei der anderen Person deine Ressourcen aufladen. Natürlich kann auch schöne gemeinsame Zeit anstrengend sein. Entscheidend ist, dass du in der Nähe der andere Person nicht ständig auf der Hut sein musst.

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Wir haben genug davon, dass die Geschichten immer nur von den Alten erzählt werden. Deswegen haben wir den Stift selbst in die Hand genommen, sind durch die Lande gezogen, haben Geschichten und Menschen gesucht, gefunden und alles aufgeschrieben, was uns untergekommen ist. Wir haben unsere Smartphones und Kameras gezückt und Fotos und Videos gemacht. Auf funky zeigen wir euch die Ergebnisse unserer Recherchen.