Reingeschaut: „Dragonball Super: Broly“

Son Goku
Dragon Ball Super: Broly.
Bei Dragonball geht es vor allem um eins: Geballte Zeichentrickaction. Am 30. Juli erscheint mit „Dragonball Super: Broly“ ein neuer Film aus der Reihe.
Von Cosimo Nelting

Es ist mal wieder so weit: Ein weiterer Dragonball-Anime kommt ins Kino. Der neueste Film erscheint am 30. Juli unter dem Namen „Dragonball Super: Broly“. In diesem Film müssen sich die beiden auf der Erde lebenden, außerirdischen Saiyajins Son Goku und Vegeta einer neuen Gefahr entgegenstellen: Saiyajin Broly (für alle Nicht-Fans: Saiyajins sind eine außerirdische Rasse von Humanoiden aus der Mangawelt, die Akira Toriyama geschaffen hat). Der wurde schon in frühester Kindheit aufgrund seiner außerordentlichen Kampfkraft vom Heimatplaneten der Saiyajins verbannt und sinnt nun, von seinem Vater sowie vom Tyrannen Freezer angestachelt, nach Rache.

„Dragonball Super: Broly“ ist der 20. auf der Serie basierende Film. Fans von bunten Bildern und actiongeladenen Kämpfen zwischen Super-Saiyajins werden in diesem Film nicht enttäuscht. Allen Dragonball-Fans kann ich den Film also nur wärmstens empfehlen. Sollte man jedoch nicht mit Dragonball vertraut sein oder eine ausgefeilte Handlung in Filmen sehr hoch schätzen, würde ich nicht dazu raten, ins Kino zu gehen. Denn ohne das nötige Vorwissen kann es schnell ermüdend werden, sich den Film anzusehen, und da die Handlung relativ oberflächlich ist, fällt es schwer, als Neuling in die Welt der Saiyajins einzusteigen.

Titelbild: Bird Studio/ Shueisha/ 2018 Dragonball Super

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