5 funky facts

Jonas Ems: „Ich bin ein Schisser“

Jonas Ems, YouTuber
12.04.2018, Berlin: Jonas Ems und Begleitung feiern auf der Party nach der 27. Verleihung des Deutschen Musikpreises Echo. Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa | Verwendung weltweit

Auf diversen Plattformen teilen Social-Media-Stars ihr Leben mit ihren Abonnenten. Am Ende wissen die Fans meist viel, aber noch nicht alles. Wir haben den YouTuber Jonas Ems mal nach fünf funky facts gefragt, die nicht unbedingt jeder über ihn weiß.

Von Mya-Neomi Neumann

1. „Ich bin ein Schisser“
Vor allem wenn es um Aktionen geht, in denen Adrenalin involviert ist, zum Beispiel Extremsport.

2. „Ich hab Angst allein“
Denn auch wenn der Verstand etwas anderes sagt, sind da ja immer noch die vielen Geschichten über Geister und Monster.

3. „Ich hasse es, Filme oder Serien zweimal zu gucken“
Auch wenn der Film oder die Serie richtig gut war, gibt es einfach nichts Schlimmeres.

4. „Ich bin ein schlechter Autofahrer“
In der praktischen Führerscheinprüfung bin ich durchgefallen, weil ich über Rot gefahren bin.

5. „ Die meisten Videos beruhten früher nur auf Theorie“
In meiner Jugend konnte ich in Videos wie „Wie bekomme ich eine Freundin?“ nie aus eigener Erfahrung, sondern lediglich aus reiner Theorie erzählen.

Über Jonas Ems
Jonas Ems macht seit 2011, also seit er 13 Jahre alt ist,  YouTube-Videos, mit denen er laut eigenen Angaben die Leute zum Lachen bringen will. Ob es einen nun persönlich wirklich amüsiert oder nicht, Fakt ist, auf seinem Hauptkanal JONAS folgen ihm 2,2 Millionen YouTube-Nutzer. Irgendwas wird also dran sein. Daneben betreibt er JONAS PRIVATE, wo er gerne mal seine Freundin mit dabei hat, und JONAS THINKS, wo er … denkt? Ja, so ungefähr, dort teilt er alles, was ihn beschäftigt und von dem er glaubt, dass es etwas mehr Niveau braucht. Ganz cool.

 

Titelbild: Jonas Ems und Begleitung, die wir abgeschnitten haben, feiern auf der Party nach der 27. Verleihung des Echos. (c) Jens Kalaene/dpa

Wir haben genug davon, dass die Geschichten immer nur von den Alten erzählt werden. Deswegen haben wir den Stift selbst in die Hand genommen, sind durch die Lande gezogen, haben Geschichten und Menschen gesucht, gefunden und alles aufgeschrieben, was uns untergekommen ist. Wir haben unsere Smartphones und Kameras gezückt und Fotos und Videos gemacht. Auf funky zeigen wir euch die Ergebnisse unserer Recherchen.