Mit Blaulicht zum Grippepatienten
Ein weiteres Beispiel: 23.30 Uhr. Die Alarmsirene in der Feuerwehrwache heult. Die Sanitäter werden zu einem Einsatz alarmiert. Sie kommen mit amt ihrer Ausrüstung vor Ort an. Schwer beladen klingeln sie an der Wohnungstür. Eine Frau macht ihnen auf – total panisch. Sie schildert den beiden, dass ihr Kind schon dreimal geniest hat.
Dazu äußert sie dann den Verdacht auf eine allergische Reaktion. Ihr Kind ist nämlich erkältet. Deswegen waren sie beim Kinderarzt, der Medikamente verschrieb. Daraus schlussfolgert sie nun, dass das Niesen bestimmt ein Anzeichen einer allergischen Reaktion auf diese Medikamente sei. Währenddessen geht sie mit den Notfallsanitätern ins Kinderzimmer, wo das Kind schläft, macht das Licht an und reißt das schlafende Kind aus dem Bett.
Taxis bald mit Blaulicht und Martinshorn?
Die Sanitäter stehen daneben – immer noch schwer beladen mit lebensrettenden Utensilien. Eigentlich liegt aber auf der Hand: Das Kind hat genießt –nicht unbedingt ungewöhnlich bei einer Erkältung. Zudem gib es einen ärztlichen Notdienst, der auch nachts erreichbar ist und in diesem Fall voll und ganz ausgereicht hätte. Die Ärzte dort sind durchaus in der Lage, wertvolle Tipps zu geben.
Diese Geschichten beruhen auf wahren Begebenheiten und sind keine Seltenheit im Dienst eines Notfallsanitäters, obwohl der Rettungswagen allein für Notfälle bestimmt sein sollte. Was muss also passieren, damit beim nächsten Unfall der dringend gebrauchte Rettungswagen auch rechtzeitig zur Verfügung steht? Vielleicht müssen wur Taxis zukünftig mit Blaulicht und Martinshorn ausstatten, damit sie attraktiver werden?!
Beitragsbild: flickr.com
Mit Blaulicht zum Grippepatienten
Ein weiteres Beispiel: 23.30 Uhr. Die Alarmsirene in der Feuerwehrwache heult. Die Sanitäter werden zu einem Einsatz alarmiert. Sie kommen mit amt ihrer Ausrüstung vor Ort an. Schwer beladen klingeln sie an der Wohnungstür. Eine Frau macht ihnen auf – total panisch. Sie schildert den beiden, dass ihr Kind schon dreimal geniest hat.
Dazu äußert sie dann den Verdacht auf eine allergische Reaktion. Ihr Kind ist nämlich erkältet. Deswegen waren sie beim Kinderarzt, der Medikamente verschrieb. Daraus schlussfolgert sie nun, dass das Niesen bestimmt ein Anzeichen einer allergischen Reaktion auf diese Medikamente sei. Währenddessen geht sie mit den Notfallsanitätern ins Kinderzimmer, wo das Kind schläft, macht das Licht an und reißt das schlafende Kind aus dem Bett.
Taxis bald mit Blaulicht und Martinshorn?
Die Sanitäter stehen daneben – immer noch schwer beladen mit lebensrettenden Utensilien. Eigentlich liegt aber auf der Hand: Das Kind hat genießt –nicht unbedingt ungewöhnlich bei einer Erkältung. Zudem gib es einen ärztlichen Notdienst, der auch nachts erreichbar ist und in diesem Fall voll und ganz ausgereicht hätte. Die Ärzte dort sind durchaus in der Lage, wertvolle Tipps zu geben.
Diese Geschichten beruhen auf wahren Begebenheiten und sind keine Seltenheit im Dienst eines Notfallsanitäters, obwohl der Rettungswagen allein für Notfälle bestimmt sein sollte. Was muss also passieren, damit beim nächsten Unfall der dringend gebrauchte Rettungswagen auch rechtzeitig zur Verfügung steht? Vielleicht müssen wur Taxis zukünftig mit Blaulicht und Martinshorn ausstatten, damit sie attraktiver werden?!
Beitragsbild: flickr.com