Wegen Corona zu Hause: Was machen mit der neu gewonnenen Zeit?

Die Schulen sind dicht, die Universitäten haben den Semesterstart verschoben. Corona legt das gesellschaftliche Leben lahm. Unsere Jugendredaktion hat ein paar Ideen für euch, was ihr mit der neu gewonnenen Quality-Time anfangen könnt!

Dass man auf einmal so viel Zeit hat, ist für alle ungewohnt. Aber ich zum Beispiel komme endlich zu den Dingen, die ich immer schon mal machen, bisher aber vor mir hergeschoben habe. Zum Beispiel habe ich meinen Schrank ausgemistet und die Sachen bei eBay eingestellt. Und ich probiere neue Rezepte aus und habe meine alten Sneaker aufgepimped, indem ich sie bemalt habe. Die Zeit kann also auch kreativ genutzt werden! 
Clara Verstl

Wann hat man schon mal Zeit, Bücher zu lesen? Jetzt haben wir sie! Soziale Kontakte sollen wir dieser Tage lieber nicht pflegen. Also kramt die Lieblingsbücher hervor und bestellt schnell all jene, die ihr schon immer mal lesen wolltet. Und auch wenn ihr davon vielleicht gerade nicht so viel mitbekommt, weil ihr ja im Zimmer hockt: Nicht mehr lange und es ist Sommer! Und wie sagt man so gerne – der Sommerkörper entsteht im Winter. Wenn ihr also noch immer den Weihnachtsspeck auf den Hüften habt: Sucht euch doch mal ein Home-Workout aus und tut was für euren Körper!
Joelle Mohr 

Ich werde die coronabedingte Freizeit nutzen, um etwas Neues zu lernen – eine Sprache. Es heißt, Sprachen lernen sei gut für die Gehirnaktivität. Und an Zeit mangelt es ja innerhalb des nächsten Monats nicht!
Markus Hoppe 

Ich nutze die Zeit, um meine elektronischen Geräte auszumisten. Dort sammeln sich bei mir immer sehr viele Daten an, die ich eigentlich nicht brauche. Und die Daten, die ich behalten möchte, werden fein säuberlich in Ordner sortiert.
Madita Koßmann

Ich habe mir vorgenommen, mal ein bisschen vom Bildschirm wegzukommen. Dafür musste ich zwar erst googeln, habe aber letztendlich etwas für mich entdeckt: Handarbeiten. Momentan versuche ich mich an einer Fliegenhaube für mein Pony, habe aber noch ganz viele andere Inspirationen gefunden. Wie wäre es zum Beispiel, den eigenen Rucksack mit gestickten Mustern oder Patches zu personalisieren? Oder die nächste Wintermütze zu stricken? Es gibt viele tolle Anleitungen und Tipps im Netz. Wem Stricken zu schwer ist, der kann sich auch erstmal am Häkeln probieren. Auch da kann man ganz tolle Sachen herstellen, wie zum Beispiel Handyhüllen mitsamt Kette, Taschen oder ganz klassisch Topflappen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Charleen Reinsch

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funky Redaktion

Wir haben genug davon, dass die Geschichten immer nur von den Alten erzählt werden. Deswegen haben wir den Stift selbst in die Hand genommen, sind durch die Lande gezogen, haben Geschichten und Menschen gesucht, gefunden und alles aufgeschrieben, was uns untergekommen ist. Wir haben unsere Smartphones und Kameras gezückt und Fotos und Videos gemacht. Auf funky zeigen wir euch die Ergebnisse unserer Recherchen.