Reingelesen: Moïra Fowley-Doyle – „Der Zauber der verlorenen Dinge“

Wir haben in Moïra Fowley-Doyles „Der Zauber der verlorenen Dinge“ reingelesen.
Zwischen Magie und Realität - auf einem Sommerfest verschwinden unzählige Gegenstände.
Wir befinden uns auf einem Sommerfest. Es wird ein Zauber gesprochen, der verlorene Dinge wiederbeschafft – doch dafür jedes Mal ein Opfer fordert. Und so verschwinden unzählige Gegenstände, die ihren Besitzern wichtig waren.
Von Ema Klahn, funky-Jugendreporterin Hamburg

Am Anfang ist die Geschichte etwas verwirrend, weil sie aus der Perspektive von drei Mädchen erzählt wird, die alle ihre eigenen Probleme haben und sich nicht einmal kennen. Zahlreiche Personen werden eingeführt, über die man leicht den Überblick verlieren kann. Doch nach und nach kommt man in die Geschichte hinein, die Zusammenhänge werden klarer. Am Ende bleiben ein paar Rätsel ungelöst, doch das ist passend in einer Welt voller Zauber und Magie, die gleichzeitig eine ganz normale Kleinstadt ist. Und überhaupt hat Moïra Fowley-Doyle ein schönes Ende für ihren Roman gefunden.

Das Buch ist empfehlenswert für alle, die dem Alltag durch ein kleines bisschen Magie entrinnen möchten, aber trotzdem keine Lust auf ein komplette Fantasiewelt haben.

Unsere Meinung: Für Magiefans, die trotzdem in der Realität bleiben wollen.

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Es macht mir unglaublich viel Spaß, meine Meinung und meine Recherchen mit euch zu teilen. Nach einigen Stunden Arbeit den fertigen Artikel vor mir oder eine Woche später sogar in der Zeitung zu sehen, macht mich jedes Mal unglaublich stolz und glücklich. Meine Lieblingsthemen sind Politik und alles was mit Gesellschaft und Umwelt zu tun hat.