Reingeschaut: „Aladdin“

Szene aus dem neuen Film "Aladdin"
Seit letzter Woche ist „Aladdin“ in den Kinos. Mit 200 Millionen US Dollar an den Kinokassen sprengt das Disney Märchen schon jetzt alle Erwartungen. Ist der Erfolg berechtigt?

1992 feierte die Geschichte von Aladdin, Jasmin und Dschinni als Zeichentrickfilm große Erfolge. Was passiert, wenn man die Figuren aus 1001 Nacht in einem Realfilm zum Leben erweckt? „Aladdin“ zeigt uns mit Will Smith als Dschinni und Mena Massoud als Aladdin genau das: eine Welt, in der das Märchen zur Realität wird und wandlungsfähige Charaktere das Publikum mit einer rührenden Authentizität bewegen.

Diese Neuverfilmung schafft es mit einem guten Mix aus wunderschöner Filmmusik, erfrischendem Humor und einer ästhetischen Szenerie den orientalischen Geist der alten Geschichte einzufangen und neu aufzuziehen, ohne in jeglicher Form an Charme zu verlieren.

Unsere Meinung: Ein gänzlich verzaubernder Film.

Titelbild: Daniel Smith

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Meine Mutter sagt immer, dass ich spreche bevor ich nachdenke. Wahrscheinlich schreibe ich deswegen auch so gerne. Manchmal hat man so viele Gedanken im Kopf, dass die richtigen Worte länger brauchen, als der Mund sie ausspricht. Genau diese richtigen Worte versuche ich seit einiger Zeit bei funky zu Papier zu bringen. Zeitungen waren zwar nie mein Ding, aber als ich über die Jugendredaktion gestolpert bin, habe ich eine Zeitung gefunden, die ich auch gerne lese. Deswegen schreibe ich für funky: Damit ich morgens etwas anderes zum Lesen habe, als die Rückseite der Cornflakesschachtel.