Beteiligte der Olympischen Winterspiele waren zu Beginn des Jahres in Aufruhr. Grund dafür: die Drohungen des nordkoreanischen Diktators Kim Jo-un.
Von Liv Arnold, Klasse 8c, Gymnasium Oberalster, Hamburg
Seoul, Südkorea. Die Olympischen Winterspiele 2018 stehen vor der Tür. Dieses Jahr sollen sie in PyeongChang in Südkorea, dem Nachbarland Nordkoreas, ausgetragen werden. Nordkorea hatte in den vergangenen Monaten mit seinen Atom- und Raketentests weltweit für Schlagzeilen gesorgt.
Sein Machthaber Kim Jong-un hatte nun schon mehrfach damit gedroht, Südkorea, Japan und die USA „zerstören“ zu wollen. Der Atomwaffenknopf sei stets auf seinem Schreibtisch, sagte nordkoreanische Diktator in seiner Neujahresansprache. Dies sorgte für große Besorgnis um die Teilnehmer der diesjährigen Winterspiele. Auch dem deutschen Skialpinstar Felix Neureuther, der kürzlich erst Vater geworden war, kamen Zweifel an der Sicherheit vor Ort.
Südkoreas Präsident Moon Jae-in schlug den verfeindeten Nachbarn daraufhin Friedensgespräche vor, um die Spannungen abzubauen. Diese sollen im entmilitarisierten Grenzort Panmunjom stattfinden und sowohl Fragen zu den Winterspielen als auch zur Wiedervereinigung von Familien beantworten, die durch den Korea-Krieg getrennt worden waren.
Beitragsbild: pexels.com
Beteiligte der Olympischen Winterspiele waren zu Beginn des Jahres in Aufruhr. Grund dafür: die Drohungen des nordkoreanischen Diktators Kim Jo-un.
Von Liv Arnold, Klasse 8c, Gymnasium Oberalster, Hamburg
Seoul, Südkorea. Die Olympischen Winterspiele 2018 stehen vor der Tür. Dieses Jahr sollen sie in PyeongChang in Südkorea, dem Nachbarland Nordkoreas, ausgetragen werden. Nordkorea hatte in den vergangenen Monaten mit seinen Atom- und Raketentests weltweit für Schlagzeilen gesorgt.
Sein Machthaber Kim Jong-un hatte nun schon mehrfach damit gedroht, Südkorea, Japan und die USA „zerstören“ zu wollen. Der Atomwaffenknopf sei stets auf seinem Schreibtisch, sagte nordkoreanische Diktator in seiner Neujahresansprache. Dies sorgte für große Besorgnis um die Teilnehmer der diesjährigen Winterspiele. Auch dem deutschen Skialpinstar Felix Neureuther, der kürzlich erst Vater geworden war, kamen Zweifel an der Sicherheit vor Ort.
Südkoreas Präsident Moon Jae-in schlug den verfeindeten Nachbarn daraufhin Friedensgespräche vor, um die Spannungen abzubauen. Diese sollen im entmilitarisierten Grenzort Panmunjom stattfinden und sowohl Fragen zu den Winterspielen als auch zur Wiedervereinigung von Familien beantworten, die durch den Korea-Krieg getrennt worden waren.
Beitragsbild: pexels.com