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Nachhaltigkeit bei Coca-Cola: Ein Blick hinter die Kulissen

Es zählt nicht nur der Genuss allein: Coca-Cola arbeitet daran, die Verpackungen nachhaltiger zu gestalten.
Es zählt nicht nur der Genuss allein: Coca-Cola arbeitet daran, die Verpackungen nachhaltiger zu gestalten.
„Fridays for Future“ und „Extinction Rebellion“ zeigen: Das Bewusstsein für Umweltschutz hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Auch im Coca-Cola-Headquarter direkt an der Spree steht die Optimierung von Verpackung und Produktion auf der Agenda. Hier arbeitet Gerlinde Stromowski im Marktforschungsteam und beschäftigt sich unter anderem mit Nachhaltigkeit und ressourcenschonendem Konsum.

Denn gerade in der Hauptstadt stehen für junge Leute nicht der Genuss allein, das Prickeln der Coke und das verführerische Zischen des Schraubverschlusses im Vordergrund, sondern auch ein klimafreundlicher, verantwortungsbewusster Lifestyle.

Umringt von mindestens 15 verschiedenen Dosen, Glas- und Plastikflaschen aus dem Coca-Cola-Sortiment erklärt Gerlinde Stromowski, dass jede dieser Ein- und Mehrwegverpackungen einen bestimmten Zweck erfüllt.

Die vielfältigen Formate dienen nicht nur Schutz, Lagerung und Transport des jeweiligen Getränks, sondern werden auch an die Verzehrsituation und die Beschaffenheit der einzelnen Getränke angepasst. Zwar arbeitet Coca-Cola ständig daran, mehr Verpackungsmaterial einzusparen, doch das Gewicht der Flasche entscheidet zum Beispiel auch darüber, wie schnell Kohlensäure entweicht. Und was wäre Coke ohne Kohlensäure?

Tatsächlich hat es Coca-Cola aber in den letzten zehn Jahren geschafft, das Gewicht aller Flaschen und Dosen deutlich zu senken. Vom jüngsten Erfolg berichtet Stefan Kunerth, Franchise Technical Director im Coca-Cola-Werk Genshagen unweit der Hauptstadt: Bei den PET-Einwegflaschen der Größen 0,33 Liter und 0,5 Liter wurde das Material um 1,6 Gramm pro Flasche reduziert.

Coca-Cola hat es in den letzten zehn Jahren geschafft, das Gewicht aller Flaschen und Dosen deutlich zu senken.

Gerlinde Stromowski

Tatsächlich hat es Coca-Cola aber in den letzten zehn Jahren geschafft, das Gewicht aller Flaschen und Dosen deutlich zu senken.

Das klingt zuerst vielleicht nach sehr wenig. Doch bedenkt man, dass auf einer Produktionslinie durchschnittlich etwa 50.000 Flaschen pro Stunde hergestellt werden, wird klar, dass man schon so etwas verändern kann. Auch zukünftig sollen die Coca-Cola-Verpackungen langsam, aber stetig abnehmen.

Außerdem setzt das Unternehmen auch auf eine verbesserte Zusammensetzung des Materials. Und dafür hat Coca-Cola Experten: Ralf Peters ist Vice President Procurement, stellt sich aber einfach als „Einkaufschef“ vor. In der Coca-Cola-Fabrik in Halle-Neustadt demonstriert er die Preforms, also PET-Rohlinge, aus denen später Flaschen entstehen.

Auf 99,9 Prozent der Dosen und Flaschen, die Coca-Cola produziert, gibt es Pfand, gleichzeitig sind alle Verpackungen recycelbar – und das schon seit fast 30 Jahren. Doch hochwertiges recyceltes PET zur Herstellung neuer Flaschen sei schwer zu bekommen, erzählt Peters etwas abseits der rauschenden und ratternden Produktionslinien der Fabrik. Denn auch andere Industrien – wie zum Beispiel die Textilbranche – interessierten sich dafür.

Genau wie die Reduzierung des Materials sind aber auch solche Recycling-Prozesse abhängig vom technischen Fortschritt. Ein bisschen Zukunftsmusik spielt Ralf Peters dahin gehend also auch noch vor: Zukünftig will Coca-Cola mehr moderne Technologien wie das „Enhanced Recycling“ unterstützen. Hierbei würde das Verpackungsmaterial nicht mechanisch zerkleinert werden, sondern über ein sogenanntes Depolymerisationsverfahren in seine ursprünglichen Bausteine zurückgewandelt. So kann es einfacher gereinigt werden und auch farbige Flaschen können dann wieder in ihre Ursprungsform gelangen und recycelt werden. Bisher hat Coca-Cola des Recyclings wegen auf klares Plastik gesetzt.

Während junge Start-ups und Ingenieure an derlei Technologien feilen, arbeiten also auch die Produktion, die Labore, die Designer und das Marketing von Coca-Cola Hand in Hand. Ziel ist, die Verpackungen ihrer Getränke so zu optimieren, dass sie so umweltfreundlich wie möglich sind.

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Wir haben genug davon, dass die Geschichten immer nur von den Alten erzählt werden. Deswegen haben wir den Stift selbst in die Hand genommen, sind durch die Lande gezogen, haben Geschichten und Menschen gesucht, gefunden und alles aufgeschrieben, was uns untergekommen ist. Wir haben unsere Smartphones und Kameras gezückt und Fotos und Videos gemacht. Auf funky zeigen wir euch die Ergebnisse unserer Recherchen.