Cyberkriminalität: Das Internet hat seine Schattenseiten

Programmiersprache
Programmiersprache (c) pexels.com

Cyberkriminalität kann überall passieren. Weder Landesgrenzen noch verschlossene Türen sind ein Hindernis. Denn Cyberkrimnalität findet überall dort statt, wo Menschen in Firmen, Behörden, Universitäten oder auch zu Hause Computer, Smartphones und andere internetfähige Geräte benutzen.

Von Leonard Bergmann, Klasse 8a, Graf-Engelbert-Schule, Bochum

Ganz allgemein werden alle Straftaten, die im Internet passieren, als Cyberkriminalität bezeichnet. Cyberkriminalität ist zum Beispiel ein Betrugsversuch, der via E-Mail statt per Post auf den Weg geschickt wird. Im engeren Sinne umfasst der Begriff jedoch Straftaten, die auf Computersysteme und Netzwerke selbst zielen. Dabei kann es sich auch um Cyberspionage oder Cyberterrorismus handeln.

Warum ist Cyberkriminalität so gefährlich?

Die Besonderheit und Gefahr der Cyberkriminalität besteht darin, dass die Täter von nahezu jedem Ort der Welt aus agieren und ihre Spuren relativ gut verschwinden lassen können. Nicht nur die Zahl der betroffenen Computer und Smartphones steigt. Auch die Professionalität der Täter nimmt zu .

Was machen Hacker?

Diese versuchen weiterhin, mit möglichst geringem Aufwand möglichst viele Computer mit Viren zu infizieren, um beispielsweise Kontodaten und Passwörter zu stehlen. Allerdings gibt es auch immer mehr sehr gut vorbereitete Cyberangriffe auf ausgewählte Ziele, bei denen das Schadenspotenzial für die Betroffenen von noch größerem Ausmaß ist. Hierzu gehören zum Beispiel Angriffe auf Wirtschaftsunternehmen oder Politiker-Wahlen.

Du willst mehr? Du bekommst mehr!

Von Reinickendorf bis Bochum, von Fulda bis Ottensen – überall schreiben Schülerinnen und Schüler Artikel über das, was um sie herum passiert. Jeder und jede aus ihrer eigenen Sichtweise, mit eigener Meinung und eigenem Schwerpunkt. Bei all den Unterschieden eint sie, dass sie mit ihrer Klasse an MEDIACAMPUS teilnehmen, dem medienpädagogischen Projekt der Funke Mediengruppe. Das erlernte Wissen wenden sie dann praktisch an, indem sie erste journalistische Texte schreiben. Auf funky können sie die Früchte ihrer Arbeit präsentieren.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.