Der Tourismus im arabischen Emirat Dubai wird immer mehr, die Stadt immer beliebter. Warum sich eine Reise dorthin lohnt, erfahrt ihr im Reisebericht.
Von Lena Herter, Klasse 17.3, BBA – Akademie der Immobilienwirtschaft, Berlin
Um 21.35 Uhr stieg ich voller Vorfreude in das Flugzeug. Ich befand mich auf dem Weg in meine Traumstadt. Direktflug mit Emirates, Economy-Class. Der Sitz war komfortabel und hübsche Stewardessen in schöner Emirates-Uniform liefen die Gänge hoch und runter.
Emirates – Fast wie in der Business Class
Das Essen ließ nicht lange auf sich warten: Quinoasalat, Senfhähnchen an Gnocchi. Als Betthupferl gab es einen Schokoladen-Brownie mit gesalzener Karamellsauce. Etwas später nutzte ich das TV- und Musik-Entertainmentprogramm. Fast schon wie ein Flug in einer Business Class! Eigentlich viel zu schade, um auf diesem Nachtflug zu schlafen.
Ich nutzte die Zeit, um mich ein bisschen mehr über die Stadt Dubai zu informieren. Dubai ist die größte Stadt der Vereinigten Arabischen Emirate und befindet sich am Persischen Golf. Sie hat 3,01 Millionen Einwohner und ist 4114 Quadratkilometer groß – also fast fünf Mal so groß wie Berlin.
Angekommen am drittgrößten Flughafen der Welt
In der Morgendämmerung sah ich den wunderschönen Sonnenaufgang und schaute auf die Uhr. Um 5.35 Uhr begonnen wir den Landeanflug auf den drittgrößten Flughafen der Welt. Gut gelandet und angekommen in der Flughafenhalle, begrüßte mich direkt der Herrscher des Emirates Dubai Sheikh Muhammad bin Raschid Al Maktum – natürlich nicht persönlich. Doch sein Portrait ist in Dubai häufig zu sehen.
Zittern am Flughafen
Weiter ging es zur Zollkontrolle. Dort saßen Beamte in Landestracht und untersuchten den Koffer eines Passagiers nach Medikamenten. Dies sorgte bei mir für Unruhe. Drogenbesitz, alkoholische Auffälligkeiten und zum Teil ärztlich verordnete Medikamente sind in Dubai streng verboten. Schwere Haftstrafen drohen dem, der sich nicht daran hält. Dubais Rechtsprechung ist oftmals härter als in anderen muslimischen Ländern. Doch letztendlich hatte ich nichts zu befürchten.





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