Beworben wird das Erotik-Drama mit Nicole Kidman und Harris Dickinson wie der nächste „50 Shades of Grey“. Schon der Trailer verspricht heiße Szenen und eine verruchte Atmosphäre. Doch die Handlung nimmt dann doch noch eine unerwartete Wendung.
Und darum geht’s: Die CEO eines großen Robotik-Unternehmens Rom (Nicole Kidman) ist erfolgreich in ihrem Job und glückliche Mutter von zwei Töchtern. Nur im Bett mit ihrem Mann läuft es nicht so , wie sie es sich wünscht. Ihr Mann kann ihre obszönen Fantasien und erotischen Wünsche nicht erfüllen. Als dann der junge Praktikant Samuel (Harris Dickinson) in Romys Leben tritt und alles verkörpert, was sie nie ausleben konnte, scheinen ihre dunkelsten Träume plötzlich zum Greifen nah. Er ist jung, gutaussehend und dominant. Er missachtet ihre Autorität. Er nennt sie Babygirl. Zwischen den beiden entsteht ein verbotenes Spiel zwischen Dominanz und Unterwürfigkeit. Doch die sexy Affäre am Arbeitsplatz droht schon bald Romys Privatleben zu zerstören.
Was als seichter Erotikfilm beworben wurde, entpuppt sich schon bald als explizites Psychospiel mit einem Hang zur Kinky-Szene. Statt sinnlichen Sexszenen bekommen die Zuschauenden intime Bilder zu sehen, die vielmehr erniedrigend als erotisch anmuten. Das Bedürfnis, wegzusehen, entsteht nicht wie erhofft, weil die Protagonisten eine beneidenswerte Dynamik aufbauen, sondern eher, weil man von der befremdlichen Stimmung zurückschreckt. Bei der Produktionsfirma A24, die sich auf kontroverse Independent Filme spezialisiert hat, überrascht jedoch weder die Thematik noch die filmästhetische Umsetzung.
„Babygirl“ ist mit einer FSK-Freigabe von 16 zurecht nicht jugendfrei. Doch auch wenn die Handlung eher an mittelmäßige Fanfiction erinnert und auch das Ende vorhersehbar ist, muss man dem Film immerhin lassen, dass er zwischendurch ungewöhnliche Überraschungen bereithält.
Beworben wird das Erotik-Drama mit Nicole Kidman und Harris Dickinson wie der nächste „50 Shades of Grey“. Schon der Trailer verspricht heiße Szenen und eine verruchte Atmosphäre. Doch die Handlung nimmt dann doch noch eine unerwartete Wendung.
Und darum geht’s: Die CEO eines großen Robotik-Unternehmens Rom (Nicole Kidman) ist erfolgreich in ihrem Job und glückliche Mutter von zwei Töchtern. Nur im Bett mit ihrem Mann läuft es nicht so , wie sie es sich wünscht. Ihr Mann kann ihre obszönen Fantasien und erotischen Wünsche nicht erfüllen. Als dann der junge Praktikant Samuel (Harris Dickinson) in Romys Leben tritt und alles verkörpert, was sie nie ausleben konnte, scheinen ihre dunkelsten Träume plötzlich zum Greifen nah. Er ist jung, gutaussehend und dominant. Er missachtet ihre Autorität. Er nennt sie Babygirl. Zwischen den beiden entsteht ein verbotenes Spiel zwischen Dominanz und Unterwürfigkeit. Doch die sexy Affäre am Arbeitsplatz droht schon bald Romys Privatleben zu zerstören.
Was als seichter Erotikfilm beworben wurde, entpuppt sich schon bald als explizites Psychospiel mit einem Hang zur Kinky-Szene. Statt sinnlichen Sexszenen bekommen die Zuschauenden intime Bilder zu sehen, die vielmehr erniedrigend als erotisch anmuten. Das Bedürfnis, wegzusehen, entsteht nicht wie erhofft, weil die Protagonisten eine beneidenswerte Dynamik aufbauen, sondern eher, weil man von der befremdlichen Stimmung zurückschreckt. Bei der Produktionsfirma A24, die sich auf kontroverse Independent Filme spezialisiert hat, überrascht jedoch weder die Thematik noch die filmästhetische Umsetzung.
„Babygirl“ ist mit einer FSK-Freigabe von 16 zurecht nicht jugendfrei. Doch auch wenn die Handlung eher an mittelmäßige Fanfiction erinnert und auch das Ende vorhersehbar ist, muss man dem Film immerhin lassen, dass er zwischendurch ungewöhnliche Überraschungen bereithält.
Verwandte Beiträge
Mit ihrem neuen Film „Bring the Soul“ locken BTS aus Korea wieder tausende Fans in…
Der im Januar veröffentlichte Fan-Film „Voldemort: Origins of the Heir“ erklärt in über 50 Minuten…
Am 5. Mai wurde in Erfurt der Young Audience Award an den besten europäischen Jugendfilm…
Man kann sich auch unterhaltsam mit der Geschichte der Frauenbewegung beschäftigen. Das zeigen die Bücher…