Redakteurs-Leben: Zwischen Ausschlafen und Termin-Stress

Drei Mädchen lernen
Drei junge Frauen machen Hausaufgaben. (c) Getty Images/iStockphoto

Die Klasse 7b der Realschule Meinersen besuchte Reiner Albring, Redakteur der Braunschweiger Zeitung und befragte ihn zu seinem Berufs-Alltag.

Von Chiara Götz und Hanna Vseticek, Klasse 7b, Realschule Meinersen

Herr Albring arbeitet als Redakteur bei der Braunschweiger Zeitung. Er hatte schon in jungen Jahren keine Lust, früh aufzustehen. Deshalb suchte er nach Jobs, die erst später am Tag beginnen. Als Redakteur muss man meistens erst um 10 Uhr bei der Arbeit sein, was Herrn Albring sehr entgegen kommt. Außerdem ist der Job vielseitig und man muss nicht den ganzen Tag im Büro sitzen.

Allerdings ist das Redakteur-Sein auch kein Ponyhof, weil man von einem Termin zum anderen hetzen und später noch Artikel schreiben muss. Auch viele Telefonate gehören dazu. Außerdem muss man improvisieren können. Herr Albrings Arbeitszeit beträgt vertraglich knapp siebeneinhalb Stunden, aber meistens arbeitet er über acht Stunden, weil oft noch etwas dazwischen kommt.

Bevor er in das Berufsleben einstieg, hatte Albring einen Realschulabschluss gemacht und ist danach auf das Gymnasium gegangen. Dort machte er sein Abitur. Anschließend begann er eine Ausbildung bei der Braunschweiger Zeitung. Er war zu dem Zeitpunkt 20 Jahre alt. Nach der Ausbildung hat er direkt einen Vertrag als Redakteur bekommen, der noch bis heute gilt. Dadurch bekommt er mehr Gehalt als seine jüngeren Kollegen.

In seiner Freizeit spielt Herr Albring gerne Tennis und Fußball. Im Winter fährt er gerne Ski. Dabei entspannt er sich vom Redakteurs- Stress.

Beitragsbild: Getty Images

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