Flug zum Mars: „Wo sollen die Menschen hin, wenn die Erde zertört ist?“

Eine Rakete startet ihren Flug (c) Pexels
Eine Rakete startet ihren Flug (c) Pexels
Ein Flug zum Mars ist mit sechs Milliarden Euro zwar eine teure Angelegenheit, jedoch brächte ein solches Projekt der Menschheit nachhaltig Vorteile.
Von Colin Sagurna, Klasse 8, Schiller-Schule Bochum

1969 begannen die USA mit den ersten Planungen für einen bemannten Flug zum Mars. Seit 2014 gibt es auch konkrete Pläne von China und Vorschläge Indiens zu einer Kooperation mit den USA. Meiner Meinung nach ist die Mars-Ladung grundsätzlich eine gute Idee.

Mein erstes Argument dafür ist, dass die Menschheit dort Neues entdecken kann – beispielsweise wie man noch schneller zu anderen Planeten kommt. Stellt euch mal vor, wie es wäre, wenn wir in 100 bis 200 Jahren mit einem fliegenden Bus zur Schule auf dem Mars fliegen würden.

Normalerweise sollten wir den Weltraum ja so lassen wie er ist, da man die Natur auch so lassen soll wie sie ist, aber der Mensch zerstört seinen Planeten Erden schon durch Kriege, Klima- und Umweltverschmutzung selbst. Wo sollen dann die ganzen Menschen denn hin, wenn die Erde zerstört ist?

Manche schmunzeln jetzt wahrscheinlich, da man mit sechs Milliarden Euro eigentlich auch andere, wichtigere Dinge machen könnte, aber man muss schon überlegen, was man in Zukunft mit den ganzen Menschen machen soll, denn es werden immer mehr auf der Erde.

Zwar sind sechs Milliarden für den Flug zum Mars viel Geld, aber es lohnt sich, da man dort viel entdecken kann, um die Menschheit noch weiter zu bringen. Beispielsweise kann man dort erforschen, wie der Boden auf dem Mars aufgebaut ist oder ob es dort Wasser oder Leben gibt.

Insgesamt halte ich die Mars-Mission für eine teure, aber auf lange Sicht schlaue Idee, die die Menschheit weiter bringen wird und hoffe, dass die Forscher viel herausfinden werden.

Beitragsbild: Pexels

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