Fast jeder kennt ihn: den Blick auf das Handy. Egal ob man eine Nachricht bekommt oder das Smartphone klingelt, man hat es ständig in der Hand. Dabei ist das Surfen am Laptop, Tablet fast nicht mehr nötig, da ein Smartphone alle Funtionen dieser Geräte in sich vereint. Wann ist der Internetkonsum zu hoch?
Von Mette Gülich, Klasse 8c, Realschule Rees
Im Internet stehen unbegrenzt Informationen, Tipps und Ideen zur Verfügung. Hier sind alle Bereiche des Lebens abgedeckt. Man findet Hilfestellung bei Problemen mit den Hausaufgaben, Ideen zur Freizeitgestaltung, neue Freunde und und teilt selbst Erfahrungen.
Internet als Störfaktor
Doch ab wann wird der Internetkonsum zum Problem?
Bei Kindern und Jugendliche kann das Internet stark ablenkend wirken. Ist bei den Hausaufgaben ständig das Handy im Blick, fällt die Konzentration schwer.
Früher traf man sich bei schönem Wetter mit Freunden auf dem Fußballplatz oder im Freibad. Heute wird dies oft durch Chats oder virtuelle Treffen zum gemeinsamen Spielen ersetzt. Die persönlichen Kontakte, Bewegung an der frischen Luft und Ideen zur gemeinsamen Freizeitgestaltung werden vernachlässigt.
Auch andere werden gefährdet
Aber genauso schwer fällt es Erwachsenen, den Versuchungen des Internets und der Benutzung des Handys zu widerstehen.
Erwachsene verschulden sich durch Onlinepoker oder andere Spiele, die kostenpflichtig sind. Autofahrer telefonieren während der Fahrt, sind abgelenkt und verursachen schwere Unfälle.
Ein weiterer Nachteil ist, dass viele Smartphone-Nutzer reale Kontakte weniger pflegen. Sie treffen sich nicht mehr persönlich, sondern kommunizieren über Messenger-Dienste wie zum Beispiel WhatsApp.





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