Blick in die Zukunft – Was erwartet uns in 40 Jahren?

kleiner Roboter
kleiner Roboter (c) pexels.com

Energie-Reserven aufgebraucht

Bei all diesen Vorstellungen können wir uns nicht sicher sein. Doch Wissenschaftler haben erschreckende Nachrichten über die Zukunft verkündet, die mit großer Wahrscheinlichkeit eintreten werden. Sie haben herausgefunden, dass es in nur wenigen Jahrzehnten keine Energie-Reserven mehr auf der Erde geben wird. Dann müssen wir eine andere Möglichkeit finden, um unsere Elektronik am Laufen zu halten.

Verrückte Professoren, die man sonst nur aus Filmen kennt, behaupten, dass sie in einigen Jahren soweit mit der Technik sein werden, dass sie Kindern einen kleinen Chip implantieren können, der sie dann intelligenter macht und mit guten Manieren versieht. Bereits jetzt kann man sich – auf in Deutschland illegale Weise – sein Baby nach Wunsch „anfertigen“ lassen, indem man die Gene manipuliert und so das perfekte Kind kreiert. Werden wir also bald in einer schrecklich schönen Welt leben?

Und wäre das wirklich gut, dass es bald so etwas wie eine Verbindung von Mensch und Maschine geben könnte? Wahrscheinlich eher nicht, denn dann werden uns Roboter und Maschinen bald ganz sicher kontrollieren können.

Wir sind die Zukunft!

Doch auch etwas Gutes können wir uns vom Fortschritt erhoffen: Die Forschung in der Medizin. Vielleicht wird man bald Medikamente gegen bisher unheilbare Krankheiten entwickeln. Ich denke, dass in unserer Zukunft einige nicht besonders schöne Dinge passieren werden. Das ist wohl unvermeidbar. Doch ganz bestimmt wird in unserer Zukunft auch Wunderbares passieren, das uns glücklich machen wird.

Was in unser aller Zukunft passieren wird, können wir zwar nicht wissen, aber wir können immer noch versuchen, Einfluss darauf zu nehmen. Ich hoffe, dass wir eine schöne Zukunft gestalten, damit wir und auch unsere Nachfahren ein schönes Leben leben können.

Beitragsbild: pexels.com

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Von Reinickendorf bis Bochum, von Fulda bis Ottensen – überall schreiben Schülerinnen und Schüler Artikel über das, was um sie herum passiert. Jeder und jede aus ihrer eigenen Sichtweise, mit eigener Meinung und eigenem Schwerpunkt. Bei all den Unterschieden eint sie, dass sie mit ihrer Klasse an funky teilnehmen, dem medienpädagogischen Projekt der Funke Mediengruppe. Das erlernte Wissen wenden sie dann praktisch an, indem sie erste journalistische Texte schreiben. Auf funky können sie die Früchte ihrer Arbeit präsentieren.

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