Noch läuft „Captain Marvel“ in den Kinos – Schaut vorbei!

Screenshot aus dem Trailer zu „Captain Marvel" (c) YouTube
Screenshot aus dem Trailer zu „Captain Marvel" (c) YouTube
„Captain Marvel“ ist ein gelungener Film mit weiblicher Hauptrolle, der es schafft unterhaltsam zu sein, ohne alles ins Lächerliche zu ziehen.
Von Ben Wilhelmy, 8a, Graf-Engelbert-Gymnasium Bochum

Das mit Spannung erwartete Kinoereignis im Marvel-Universum: Eine Air-Force- Pilotin namens Carol Denvers, die in den Neunzigerjahren in Kontakt mit der DNA einer Alien-Rasse namens „Kree“ tritt, erhält mächtige Kräfte und schließt sich anschließend einer Eliteeinheit an. Als die Erde jedoch von einer Alien-Armee bedroht wird, ist es Zeit für Carols Rückkehr auf ihren Heimatplaneten und sie rettet als Captain Marvel an der Seite von Nick Fury die Erde.

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Die Regisseure Anna Boden und Ryan Fleck zeigen, dass ein Actionfilm sowohl spannend, als auch humorvoll sein kann, ohne dass die Geschehnisse ins Lächerliche gezogen werden. Die „GCI-Effekte“, die an vielen Stellen auftauchen, lassen Fantasiewelten erwachen und das Aussehen des Agenten Nick Fury, gespielt von Samuel L. Jackson, um fast 30 Jahre jünger erscheinen. Obwohl es der erste Marvel-Film ist, in dem eine Frau die Hauptrolle spielt, ist es nicht das Gleiche, wie der Superheld „Black Panther“ für dunkelhäutige Helden.

Es handelt sich um einen rundum gelungener Fantasy-/Action-Film und auf alle Fälle ein Muss für jeden Superhelden-Fan, da der nächste Film der Marvel-Reihe (Avengers: Endgame) viele Informationen dieses Films beinhalten wird. Man sollte jedoch die Vorgänger der Reihe gesehen haben, um die weiteren Protagonisten zu kennen, da die Regisseure auf Erklärungen von Ereignissen verzichten.

Beitragsbild: YouTube

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