Der Name „Sonea“ ist eine verlängerte Form des indischen Namens „Sona“ und bedeutet übersetzt: golden. Wenn man den Namen „Sonea“ aber zum ersten Mal hört, dann denkt man vielleicht eher an Sonne und Sonnenschein – und damit irgendwie auch an gute Laune. Sonnenschein-Kinder, so wurden früher in der Umgangssprache Menschen mit Trisomie 21, auch Down-Syndrom, bezeichnet. Diese Bezeichnung beruht auf dem Klischee, dass Menschen mit Down-Syndrom immer positiv und gut gelaunt durchs Leben gehen. In Folge #74 von „Wie wir fühlen“ sind Sonea und ihre Mutter Katha zu Gast. Sie sprechen mit Moderatorin Emely Hoffmann darüber, warum wir mit diesem und weiteren Vorurteilen dringend aufräumen sollten, inwiefern Inklusion in unserer Gesellschaft gelingt und wo Sonea und Katha auf Hürden stoßen. Mini-Spoiler vorab: In der Folge hört ihr auch, wie Sonea sich ihre Zukunft vorstellt und warum dabei eine Polyamore-Ehe auch eine Rolle spielt. Also viel Spaß beim Zuhören!
An dieser Stelle nochmal vielen Dank an Sonea und Katha, die gemeinsam mit unserem Podcast-Team den Versucht gestartet haben, diese Folge zu produzieren! 🙏🏼
💫 „Wie wir fühlen“ ist ein Projekt von jungen Menschen für junge Menschen. Wenn ihr unseren Podcast unterstützen wollt, abonniert uns gerne auf eurer Lieblingsplattform, teilt unsere Folgen oder hinterlasst uns eine Bewertung. Vielen Dank für euren Support!
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An dieser Stelle nochmal vielen Dank an Sonea und Katha, die gemeinsam mit unserem Podcast-Team den Versucht gestartet haben, diese Folge zu produzieren! 🙏🏼
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