Früher war alles geplant. Trainings- und Spielpläne bestimmten Ihren Lebensrhythmus und Sie standen immer in der Öffentlichkeit. Plötzlich war nach Ihrem Karriereende alles anders. War es für Sie schwer, Ihr neues Leben nach dem Fußball zu organisieren?
Ganz klar nein! Ich musste mich schon finden, aber ich war bereit für das neue Leben.
Glauben Sie, dass Ihre Bekanntheit bei Ihrem jetzigen Job geholfen hat?
Ja, meine sportliche Vergangenheit hat mir einiges erleichtert. Aber als Firma müssen wir trotzdem mit Qualität überzeugen. Ich darf mich nicht auf meiner Vergangenheit ausruhen.
Wenn Sie kein Fußballprofi geworden wären, was glauben Sie, wie hätten Sie sich beruflich weiterentwickelt?
Nach der Ausbildung zum Industriekaufmann habe ich festgestellt, dass mir der Einkauf, Verkauf und der Vertrieb Spaß gemacht hat und dort hätte ich mich dann weiter entwickelt.
Unterstützen Sie auch soziale Projekte?
Ja, ich habe einen Verein mit dem Namen „Aktion Teamgeist“ ins Leben gerufen. Mit anderen prominenten Paten unterstützen wir dort unterschiedliche soziale Projekte.
Gehen wir mal weg vom Thema, was tippen Sie, wer dieses Jahr die Weltmeisterschaft in Russland gewinnt und wie Deutschland abschneiden wird?
Deutschland wird Weltmeister!
Beitragsbild: imago/nph





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