Die etwas andere Weihnachtslieder-Playlist

Was versteckt sich hinter Türchen Nummer vier?
Was versteckt sich hinter Türchen Nummer vier?
Unsere Autorin verzweifelte fast an der Aufgabe, eine tolle Weihnachts-Playlist zu erstellen. Als sie sich vom schnulzigen Pop etwas entfernte, stieß sie dann doch noch auf hörbares Material. Manchmal nicht ganz ernst gemeint, dafür um so lustiger.
Von Selly Häussler, funky-Jugendreporterin

Eine Weihnachtsplaylist erstellen! Was für eine famose Idee – Pustekuchen. Es ist die reinste Folter sich erfolgreiche Weihnachtspopsongs anzuhören. Dass ich „Last Christmas“ nicht mehr hören kann, war mir schon lange klar. Aber die YouTube-Suche war echt ernüchternd. Auf den ersten Blick wirkte es so, als ob alle Musiker weltweit ausschließlich schnulzige und ausgelutschte Weihnachtslieder produzieren. Das konnte ich nicht akzeptieren. „All I want for Christmas is another Christmas Song“, dachte ich mir und machte mich auf die Suche.

Für mich war naheliegend beim eigenen Genre-Geschmack anzufangen. Es gibt tatsächlich Weihnachts-HipHop. Einer meiner Favoriten: Ludacrismas! Ballin on Xmas kommt aber auch gut. Am besten macht sich aber meiner Meinung nach die Soul-Variante von Rufus Thomas und James Brown. Wer Reggae will, ist mit dem Album „Natty Christmas“ ganz gut beraten.

Weitere nicht schnulzige Weihnachtslieder gibt es natürlich auch in der rockigen Richtung. Diverse Metalbands haben Weihnachten schon besungen und die Toten Hosen widmen dem Fest ein ganzes Album.

HipHop

Klassiker

Weihnachtsalben

Und hier noch eine kleine best of Spotify Playlist:

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Wir haben genug davon, dass die Geschichten immer nur von den Alten erzählt werden. Deswegen haben wir den Stift selbst in die Hand genommen, sind durch die Lande gezogen, haben Geschichten und Menschen gesucht, gefunden und alles aufgeschrieben, was uns untergekommen ist. Wir haben unsere Smartphones und Kameras gezückt und Fotos und Videos gemacht. Auf funky zeigen wir euch die Ergebnisse unserer Recherchen.