{"id":57215,"date":"2022-06-27T13:21:11","date_gmt":"2022-06-27T11:21:11","guid":{"rendered":"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitungsverlag\/2022\/06\/27\/tschernobyl-ein-schreckliches-verbrechen\/"},"modified":"2022-07-11T16:44:37","modified_gmt":"2022-07-11T14:44:37","slug":"tschernobyl-ein-schreckliches-verbrechen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/2022\/06\/27\/tschernobyl-ein-schreckliches-verbrechen\/","title":{"rendered":"Tschernobyl \u2013 ein schreckliches Verbrechen"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"author\"> Lara Eckstein, funky-Jugendreporterin<\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Im April lag die Nuklear-Katastrophe in Tschernobyl genau 36 Jahre zur\u00fcck. Damals sprach man von einer Havarie, also einem Ungl\u00fcck. Heute wei\u00df man, dass die Katastrophe und ihre Folgen weitaus komplexere Ursachen haben. Wie konnte es dazu kommen und warum ist Tschernobyl auch heute noch hochrelevant?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Was passierte am 25.\/26. April 1986?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vorab ist es wichtig zu erw\u00e4hnen, dass die Abl\u00e4ufe der Katastrophe und dessen Ma\u00dfnahmen nicht vollst\u00e4ndig dokumentiert wurden, weshalb bestimmte Details bis heute ungekl\u00e4rt sind. Dennoch findest du hier eine grobe Rekonstruktion der Ereignisse:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der Nacht vom 25. auf den 26. April 1986 ist der Test eines neuen Reaktors angedacht, bei dem dessen Leistung im Falle eines Stromausfalls \u00fcberpr\u00fcft werden soll. Der vierte Reaktor des Kraftwerks soll dabei auf ein Viertel seiner Leistung heruntergefahren werden. Aus bis heute ungekl\u00e4rten Gr\u00fcnden sinkt diese jedoch pl\u00f6tzlich auf weniger als ein Prozent. Eigentlich m\u00fcsste der Reaktor nun sofort ausgeschaltet werden, da er auf diesem Niveau leicht au\u00dfer Kontrolle geraten kann. Dennoch fahren die Arbeiter die Leistung unter Anweisung des Schichtleiters wieder hoch, wodurch der Reaktor nach einer halben Stunde unter sehr geringer Nennleistung l\u00e4uft und sich damit in einem instabilen Betriebszustand befindet. Der geplante Test wird trotzdem durchgef\u00fchrt, w\u00e4hrend s\u00e4mtliche Sicherheitssysteme ausgeschaltet und zu wenig K\u00fchlpumpen eingeschaltet sind. Als der Druck im Reaktor 36 Sekunden nach Beginn des Tests rapide steigt, versucht der Schichtleiter eine Notabschaltung \u2013 doch es ist bereits zu sp\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Durch das Ignorieren der Sicherheitssysteme, mehrere Bedienungsfehler und einen Konstruktionsfehler im Reaktor, steigt dessen Leistung innerhalb von Sekunden auf das Hundertfache, was zur Kernschmelze und kurz darauf zu zwei Explosionen f\u00fchrt. Diese rei\u00dfen die \u00fcber 3.000 Tonnen schwere Reaktordeckplatte ab und legen diesen komplett frei. Wolken aus radioaktiven Gasen und Schutt schie\u00dfen nun ungehindert zwischen sieben bis 15 Kilometer hoch in die Atmosph\u00e4re. Zus\u00e4tzlich f\u00e4ngt der Graphitblock im Reaktorkern Feuer, wodurch radioaktiver Rauch und Staubpartikel \u00fcber hunderte Kilometer weitergetragen werden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/funky.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Reaktor-Tschernobyl-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-67641\" \/><figcaption>Der zerst\u00f6rte Reaktorblock 1986. Quelle: www.sueddeutsche.de<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Post-Explosion und die unmittelbaren Folgen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Atomkraftwerk Tschernobyl befand sich nahe zu Pripyat, einer damals 50.000 Einwohner*innen gro\u00dfen Stadt, etwa 200 Kilometer n\u00f6rdlich von Kiew. Hier lebten vor allem die Arbeiter des Werks und ihre Familien. Bereits einige Stunden nach der Katastrophe ist die Strahlung dort um das 600.000-fache des normalen Wertes gestiegen. Stunde um Stunde erh\u00f6ht sie sich weiter.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eigentlich h\u00e4tten die Menschen nach solch einem Unfall sofort evakuiert werden m\u00fcssen, um gesundheitliche Sch\u00e4den einzud\u00e4mmen \u2013 doch die Evakuierung wird nicht eingeleitet und die B\u00fcrger*innen sind zun\u00e4chst ahnungslos. Die Verantwortlichen verschweigen ihnen die Informationen. Erst 36 Stunden nach der Katastrophe werden die Menschen aus Pripyat, die nur vier Kilometer vom Atomkraftwerk entfernt liegt, evakuiert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrenddessen melden die ersten L\u00e4nder in Europa eine ungew\u00f6hnlich hohe Strahlung und vermuten bereits einen Atomunfall in der Sowjetunion. Erst am Abend des 28. Aprils best\u00e4tigt die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/TASS#TASS_(1925%E2%80%931992)\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Tass<\/a>, die einzige Nachrichtenagentur in der UdSSR mit internationalem Nachrichtenaustausch, das Ungl\u00fcck in Tschernobyl. In vielen weiteren europ\u00e4ischen L\u00e4ndern misst man schon wenige Tage nach der Katstrophe eine erh\u00f6hte Strahlung und trifft Vorkehrungen, wie zum Beispiel Lebensmittelkontrollen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In den darauffolgenden Tagen werden hunderttausende Helfer*innen aus der Sowjetunion, Liquidator*innen genannt, ohne wirksame Schutzkleidung zum Werk gesandt, um dort aufzur\u00e4umen und den Brand zu l\u00f6schen. Vielen von ihnen wird der wahre Grund ihres Einsatzes verschwiegen \u2013 ein Vorwand ist beispielsweise <a href=\"https:\/\/novastan.org\/de\/tadschikistan\/man-sagte-uns-wir-sollten-haeuser-bauen-tadschikische-liquidatoren-erinnern-sich-an-tschernobyl\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">der vermeintliche Einsatz zum Bau von H\u00e4usern<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Liquidator*innen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Insgesamt sollen es 800.000 bis 1,2 Millionen gewesen sein, darunter viele Wehrdienstleistende. Aus Hubschraubern werfen sie Unmengen an Sand, Blei, Bor und Lehm in den Reaktor, doch der Versuch, den Brand zu l\u00f6schen, scheitert zun\u00e4chst. Teilweise herrschen noch in 200 Metern H\u00f6he bis zu 180 Grad Celsius und die radioaktive Strahlung ist so hoch, dass sie nicht mehr gemessen werden kann. Zus\u00e4tzlich sammeln die Helfer*innen hochkontaminierte Teile des Reaktors auf, die bei den Explosionen in die Umgebung geschleudert wurden, um sie in den brennenden Reaktor zu werfen. Damit befinden sie sich unmittelbar an der Brandstelle und im Epizentrum der atomaren Katastrophe. Die Liquidator*innen sind dabei extrem hoher Strahlung ausgesetzt, weshalb sie sich nicht l\u00e4nger als 45 Sekunden am Reaktor aufhalten d\u00fcrfen. Doch Richtlinien wie diese werden teilweise umgangen und die Arbeiter*innen sind wesentlich l\u00e4nger an den stark verstrahlten Stellen im Einsatz. Den meisten ist das gesundheitliche Risiko ihrer Arbeit nicht bewusst. Insgesamt dauert der Brand zehn Tage, gen\u00fcgend Zeit, damit sich Unmengen des radioaktiven Materials in ganz Europa verbreitet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Weitere Probleme tun sich auf: Die gl\u00fchende Reaktormasse k\u00f6nnte sich durch den Boden schmelzen und kontaminiertes Wasser ins Grundwasser bef\u00f6rdern. Auch eine dritte Explosion h\u00e4tte stattfinden k\u00f6nnen. Die dadurch entstehenden Sch\u00e4den w\u00e4ren unvorstellbar gewesen und h\u00e4tten im Umkreis von hunderten von Kilometern vermutlich jedes Leben ausgel\u00f6scht. Die L\u00f6sung: Ein Tunnel unter dem Reaktor, der diesen mit Stickstoff k\u00fchlen soll. Der unterirdische Gang wird von den Helfer*innen gegraben, die unter enormer Hitze und Strahlung arbeiten m\u00fcssen. Der Tunnel wird sp\u00e4ter mit Beton gef\u00fcllt, um Stabilit\u00e4t zu erzeugen. So konnten am Ende weitere Katastrophen vermieden werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Daraufhin beginnt der Bau des sogenannten Sarkophags, einer Stahlbetonh\u00fclle, die den Reaktor umschlie\u00dft und die weitere Verbreitung radioaktiver Strahlung verhindern soll. Der Sarkophag gilt am 15. November 1986 als fertiggestellt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/funky.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Arbeit-am-Sarkophag.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-67634\" width=\"834\" height=\"564\" \/><figcaption>Liquidator*innen sammeln Schutt vom Dach des Reaktors. September 1986, Foto von \u00a9 Igor Kostin\/Sygma\/Corbis, Quelle: www.spiegel.de<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Sp\u00e4tfolgen und das ewige Leid<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Erst seit dem 4. Mai 1986 sind alle Menschen im Umkreis von 30 Kilometern um das AKW Tschernobyl umgesiedelt. Weitere Umsiedlungen folgen, sodass in den Folgejahren insgesamt ca. 300.000 Menschen evakuiert werden. Sie verlieren ihre Heimat \u2013 teilweise f\u00fcr immer.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das gesamte Ausma\u00df der gesundheitlichen Sch\u00e4den l\u00e4sst sich nur vermuten, da die Sowjetunion mangelnde Protokolle zur Nachverfolgung der Sch\u00e4den f\u00fchrt und Informationen verschweigt. So sind nur etwa die H\u00e4lfte der Namen der Liquidator*innen \u00fcberhaupt registriert worden. Die ukrainische Journalistin Alla Jaro\u0161inskaja findet sp\u00e4ter Dokumente, die Anweisungen der dritten Hauptabteilung des Gesundheitsministeriums der UdSSR vom 27. Juni 1986 enthalten und ver\u00f6ffentlicht sie 1994 in ihrem Buch \u201eVerschlusssache Tschernobyl\u201c. Eines&nbsp;der Dokumente tr\u00e4gt den Titel: <a href=\"https:\/\/zeitschrift-osteuropa.de\/site\/assets\/files\/2154\/oe060404.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201e\u00dcber die versch\u00e4rfte Geheimhaltung bei der Ausf\u00fchrung der Arbeiten an der Beseitigung der Folgen der Havarie im AKW Tschernobyl\u201c<\/a>. Dieses enth\u00e4lt unter anderem Befehle zur Geheimhaltung von Informationen \u00fcber den Unfall, \u00fcber medizinische Behandlungsergebnisse und den Grad der radioaktiven Verseuchung der Liquidator*innen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Man geht davon aus, dass bis Ende 1996 bereits 25.000 der Liquidator*innen den Folgen der Katastrophe erliegen. Hunderte sterben vor allem an der akuten Strahlenkrankheit, da sie teilweise dem Vielfachen der t\u00f6dlichen Strahlendosis ausgesetzt waren. \u00dcber 90 Prozent der \u00dcberlebenden leiden unter schweren Erkrankungen und die <a href=\"http:\/\/www.strahlentelex.de\/_M_Erkenntnisse_aus_der_Tschernobyl-Katastrophe_Lengfelder_E.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Krankheitsrate in den kontaminierten Gebieten in der Ukraine steigt laut dem ukrainischen Gesundheitsministerium um 30 Prozent, im Oblast Gomel in Belarus sogar um 51 Prozent. Vor allem das Vorkommen von Schilddr\u00fcsenkrebs ist in allen Altersgruppen deutlich gestiegen<\/a>. Hinzu kommen weitere Krebserkrankungen, Organsch\u00e4den und neurologische, genetische sowie psychische Sch\u00e4den, eine deutlich h\u00f6here S\u00e4uglingssterblichkeit, etc.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Heute gilt das Gebiet im Umkreis von 30 Kilometern um das Atomkraftwerk als Sperrzone und darf nur bei gef\u00fchrten Touren unter strengen Sicherheitsma\u00dfnahmen besucht werden. Es wird noch tausende Jahre dauern, bis die Zone sicher und frei von \u00fcberm\u00e4\u00dfiger Strahlung ist.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Warum ist das Ungl\u00fcck heute noch relevant?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Katastrophe von Tschernobyl sorgte europaweit f\u00fcr Angst. Sie hatte zur Folge, dass die \u00d6kobewegung lauter wurde und den Atomausstieg forderte. Dies beeinflusste auch die Politik und veranlasste einige europ\u00e4ische L\u00e4nder, die Nutzung ihrer Atomkraftwerke zu \u00fcberdenken. So legte Italien bereits 1986 alle seine Kernkraftwerke still. Nach der Nuklear-Katastrophe in Fukushima im Jahr 2011 beschlie\u00dft auch Deutschland im selben Jahr den Atomausstieg. Seither wurde im Land kein Atomkraftwerk mehr gebaut und bis Ende 2022 sollen alle Werke au\u00dfer Kraft gesetzt werden. Anl\u00e4sslich des Ukraine-Krieges gab es erneute Debatten \u00fcber eine Verl\u00e4ngerung des Zeitraums, um die Unabh\u00e4ngigkeit von Russlands Energie zu erzielen. Das Bundesumweltministerium spricht sich aber weiterhin klar dagegen aus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dennoch pl\u00e4dieren viele L\u00e4nder f\u00fcr die Notwendigkeit der Atomenergie. \u201eWir werden unsere Klimaziele nicht erreichen k\u00f6nnen, wenn unsere Kernkraftwerke stillgelegt werden.\u201c, sagte die amerikanische Energieministerin Jennifer Granholm vor einem Unterausschuss des Haushaltsausschusses des Repr\u00e4sentantenhauses. Aussagen wie diese sorgen \u2013 mit Blick auf die Atomkatastrophen in Tschernobyl und Fukushima, Umweltsch\u00e4den durch den Uranabbau und das fehlende Konzept f\u00fcr die Langzeitlagerung von Atomm\u00fcll \u2013 f\u00fcr anhaltende Kontroversen. \u201eGerade deshalb brauchen wir Menschen aus allen Generationen, die uns mahnen, aus der Geschichte zu lernen \u2013 Menschen, die verhindern, dass das M\u00e4rchen der sauberen Atomkraft wieder geglaubt wird.\u201c, betont Alexandra Struck aus dem Vorstand der BUNDjugend.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Leid der Menschen und die bis heute andauernden Folgen d\u00fcrfen nicht vergessen werden und sollten immer an die ungeheure Gefahr dieser Art der Energiegewinnung erinnern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=oS-gmivPo6g\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Hier<\/a> findest du eine bewegende Dokumentation \u00fcber die Schicksale und Geschichten von Betroffenen der Tschernobyl-Katastrophe.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im April lag die Nuklear-Katastrophe in Tschernobyl genau 36 Jahre zur\u00fcck. Darum ist Tschernobyl auch heute noch hochrelevant.<\/p>\n","protected":false},"author":13,"featured_media":57220,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[1,451],"tags":[1227,392,1228,1229],"class_list":["post-57215","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-insta","tag-atomkraft","tag-geschichte","tag-katastrophe","tag-tschernobyl"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.8 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Tschernobyl \u2013 ein schreckliches Verbrechen - Braunschweiger Zeitung<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Im April lag die Nuklear-Katastrophe in Tschernobyl genau 36 Jahre zur\u00fcck. Darum ist Tschernobyl auch heute noch hochrelevant.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"noindex, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Tschernobyl \u2013 ein schreckliches Verbrechen - Braunschweiger Zeitung\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Im April lag die Nuklear-Katastrophe in Tschernobyl genau 36 Jahre zur\u00fcck. Darum ist Tschernobyl auch heute noch hochrelevant.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/2022\/06\/27\/tschernobyl-ein-schreckliches-verbrechen\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Braunschweiger Zeitung\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2022-06-27T11:21:11+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2022-07-11T14:44:37+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/06\/pexels-wendelin-jacober-1440376.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1440\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"690\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"funky Redaktion\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"funky Redaktion\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"9\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/funky.de\\\/braunschweiger-zeitung\\\/2022\\\/06\\\/27\\\/tschernobyl-ein-schreckliches-verbrechen\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/funky.de\\\/braunschweiger-zeitung\\\/2022\\\/06\\\/27\\\/tschernobyl-ein-schreckliches-verbrechen\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"funky Redaktion\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/funky.de\\\/braunschweiger-zeitung\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/5f5ca1b7b2d184f8ab8659b327bbed5a\"},\"headline\":\"Tschernobyl \u2013 ein schreckliches Verbrechen\",\"datePublished\":\"2022-06-27T11:21:11+00:00\",\"dateModified\":\"2022-07-11T14:44:37+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/funky.de\\\/braunschweiger-zeitung\\\/2022\\\/06\\\/27\\\/tschernobyl-ein-schreckliches-verbrechen\\\/\"},\"wordCount\":1513,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/funky.de\\\/braunschweiger-zeitung\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/funky.de\\\/braunschweiger-zeitung\\\/2022\\\/06\\\/27\\\/tschernobyl-ein-schreckliches-verbrechen\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/funky.de\\\/braunschweiger-zeitung\\\/wp-content\\\/uploads\\\/sites\\\/2\\\/2022\\\/06\\\/pexels-wendelin-jacober-1440376.jpg\",\"keywords\":[\"Atomkraft\",\"Geschichte\",\"Katastrophe\",\"Tschernobyl\"],\"articleSection\":{\"1\":\"Instagram\"},\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/funky.de\\\/braunschweiger-zeitung\\\/2022\\\/06\\\/27\\\/tschernobyl-ein-schreckliches-verbrechen\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/funky.de\\\/braunschweiger-zeitung\\\/2022\\\/06\\\/27\\\/tschernobyl-ein-schreckliches-verbrechen\\\/\",\"name\":\"Tschernobyl \u2013 ein schreckliches Verbrechen - Braunschweiger Zeitung\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/funky.de\\\/braunschweiger-zeitung\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/funky.de\\\/braunschweiger-zeitung\\\/2022\\\/06\\\/27\\\/tschernobyl-ein-schreckliches-verbrechen\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/funky.de\\\/braunschweiger-zeitung\\\/2022\\\/06\\\/27\\\/tschernobyl-ein-schreckliches-verbrechen\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/funky.de\\\/braunschweiger-zeitung\\\/wp-content\\\/uploads\\\/sites\\\/2\\\/2022\\\/06\\\/pexels-wendelin-jacober-1440376.jpg\",\"datePublished\":\"2022-06-27T11:21:11+00:00\",\"dateModified\":\"2022-07-11T14:44:37+00:00\",\"description\":\"Im April lag die Nuklear-Katastrophe in Tschernobyl genau 36 Jahre zur\u00fcck. Darum ist Tschernobyl auch heute noch hochrelevant.\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/funky.de\\\/braunschweiger-zeitung\\\/2022\\\/06\\\/27\\\/tschernobyl-ein-schreckliches-verbrechen\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/funky.de\\\/braunschweiger-zeitung\\\/2022\\\/06\\\/27\\\/tschernobyl-ein-schreckliches-verbrechen\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/funky.de\\\/braunschweiger-zeitung\\\/2022\\\/06\\\/27\\\/tschernobyl-ein-schreckliches-verbrechen\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/funky.de\\\/braunschweiger-zeitung\\\/wp-content\\\/uploads\\\/sites\\\/2\\\/2022\\\/06\\\/pexels-wendelin-jacober-1440376.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/funky.de\\\/braunschweiger-zeitung\\\/wp-content\\\/uploads\\\/sites\\\/2\\\/2022\\\/06\\\/pexels-wendelin-jacober-1440376.jpg\",\"width\":1440,\"height\":690,\"caption\":\"Viele der \u00dcberlebenden verloren ihre Heimat und Gesundheit. Das Ausma\u00df der Katastrophe wird nie vollst\u00e4ndig gekl\u00e4rt sein.\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/funky.de\\\/braunschweiger-zeitung\\\/2022\\\/06\\\/27\\\/tschernobyl-ein-schreckliches-verbrechen\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/funky.de\\\/braunschweiger-zeitung\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Tschernobyl \u2013 ein schreckliches Verbrechen\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/funky.de\\\/braunschweiger-zeitung\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/funky.de\\\/braunschweiger-zeitung\\\/\",\"name\":\"Braunschweiger Zeitung\",\"description\":\"Die FUNKE-Jugendredaktion\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/funky.de\\\/braunschweiger-zeitung\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/funky.de\\\/braunschweiger-zeitung\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/funky.de\\\/braunschweiger-zeitung\\\/#organization\",\"name\":\"Braunschweiger Zeitung\",\"url\":\"https:\\\/\\\/funky.de\\\/braunschweiger-zeitung\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/funky.de\\\/braunschweiger-zeitung\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/funky.de\\\/braunschweiger-zeitung\\\/wp-content\\\/uploads\\\/sites\\\/2\\\/2022\\\/07\\\/funky_Logo_BZ_RGB_Online.svg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/funky.de\\\/braunschweiger-zeitung\\\/wp-content\\\/uploads\\\/sites\\\/2\\\/2022\\\/07\\\/funky_Logo_BZ_RGB_Online.svg\",\"width\":260,\"height\":85,\"caption\":\"Braunschweiger Zeitung\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/funky.de\\\/braunschweiger-zeitung\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"}},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/funky.de\\\/braunschweiger-zeitung\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/5f5ca1b7b2d184f8ab8659b327bbed5a\",\"name\":\"funky Redaktion\",\"description\":\"Wir haben genug davon, dass die Geschichten immer nur von den Alten erz\u00e4hlt werden. Deswegen haben wir den Stift selbst in die Hand genommen, sind durch die Lande gezogen, haben Geschichten und Menschen gesucht, gefunden und alles aufgeschrieben, was uns untergekommen ist. Wir haben unsere Smartphones und Kameras gez\u00fcckt und Fotos und Videos gemacht. Auf funky zeigen wir euch die Ergebnisse unserer Recherchen.\",\"url\":\"https:\\\/\\\/funky.de\\\/braunschweiger-zeitung\\\/author\\\/redaktion\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Tschernobyl \u2013 ein schreckliches Verbrechen - Braunschweiger Zeitung","description":"Im April lag die Nuklear-Katastrophe in Tschernobyl genau 36 Jahre zur\u00fcck. Darum ist Tschernobyl auch heute noch hochrelevant.","robots":{"index":"noindex","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Tschernobyl \u2013 ein schreckliches Verbrechen - Braunschweiger Zeitung","og_description":"Im April lag die Nuklear-Katastrophe in Tschernobyl genau 36 Jahre zur\u00fcck. Darum ist Tschernobyl auch heute noch hochrelevant.","og_url":"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/2022\/06\/27\/tschernobyl-ein-schreckliches-verbrechen\/","og_site_name":"Braunschweiger Zeitung","article_published_time":"2022-06-27T11:21:11+00:00","article_modified_time":"2022-07-11T14:44:37+00:00","og_image":[{"width":1440,"height":690,"url":"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/06\/pexels-wendelin-jacober-1440376.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"funky Redaktion","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"funky Redaktion","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"9\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/2022\/06\/27\/tschernobyl-ein-schreckliches-verbrechen\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/2022\/06\/27\/tschernobyl-ein-schreckliches-verbrechen\/"},"author":{"name":"funky Redaktion","@id":"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/#\/schema\/person\/5f5ca1b7b2d184f8ab8659b327bbed5a"},"headline":"Tschernobyl \u2013 ein schreckliches Verbrechen","datePublished":"2022-06-27T11:21:11+00:00","dateModified":"2022-07-11T14:44:37+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/2022\/06\/27\/tschernobyl-ein-schreckliches-verbrechen\/"},"wordCount":1513,"publisher":{"@id":"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/2022\/06\/27\/tschernobyl-ein-schreckliches-verbrechen\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/06\/pexels-wendelin-jacober-1440376.jpg","keywords":["Atomkraft","Geschichte","Katastrophe","Tschernobyl"],"articleSection":{"1":"Instagram"},"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/2022\/06\/27\/tschernobyl-ein-schreckliches-verbrechen\/","url":"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/2022\/06\/27\/tschernobyl-ein-schreckliches-verbrechen\/","name":"Tschernobyl \u2013 ein schreckliches Verbrechen - Braunschweiger Zeitung","isPartOf":{"@id":"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/2022\/06\/27\/tschernobyl-ein-schreckliches-verbrechen\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/2022\/06\/27\/tschernobyl-ein-schreckliches-verbrechen\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/06\/pexels-wendelin-jacober-1440376.jpg","datePublished":"2022-06-27T11:21:11+00:00","dateModified":"2022-07-11T14:44:37+00:00","description":"Im April lag die Nuklear-Katastrophe in Tschernobyl genau 36 Jahre zur\u00fcck. Darum ist Tschernobyl auch heute noch hochrelevant.","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/2022\/06\/27\/tschernobyl-ein-schreckliches-verbrechen\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/2022\/06\/27\/tschernobyl-ein-schreckliches-verbrechen\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/2022\/06\/27\/tschernobyl-ein-schreckliches-verbrechen\/#primaryimage","url":"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/06\/pexels-wendelin-jacober-1440376.jpg","contentUrl":"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/06\/pexels-wendelin-jacober-1440376.jpg","width":1440,"height":690,"caption":"Viele der \u00dcberlebenden verloren ihre Heimat und Gesundheit. Das Ausma\u00df der Katastrophe wird nie vollst\u00e4ndig gekl\u00e4rt sein."},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/2022\/06\/27\/tschernobyl-ein-schreckliches-verbrechen\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Tschernobyl \u2013 ein schreckliches Verbrechen"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/#website","url":"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/","name":"Braunschweiger Zeitung","description":"Die FUNKE-Jugendredaktion","publisher":{"@id":"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/#organization","name":"Braunschweiger Zeitung","url":"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/07\/funky_Logo_BZ_RGB_Online.svg","contentUrl":"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/07\/funky_Logo_BZ_RGB_Online.svg","width":260,"height":85,"caption":"Braunschweiger Zeitung"},"image":{"@id":"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/#\/schema\/logo\/image\/"}},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/#\/schema\/person\/5f5ca1b7b2d184f8ab8659b327bbed5a","name":"funky Redaktion","description":"Wir haben genug davon, dass die Geschichten immer nur von den Alten erz\u00e4hlt werden. Deswegen haben wir den Stift selbst in die Hand genommen, sind durch die Lande gezogen, haben Geschichten und Menschen gesucht, gefunden und alles aufgeschrieben, was uns untergekommen ist. Wir haben unsere Smartphones und Kameras gez\u00fcckt und Fotos und Videos gemacht. Auf funky zeigen wir euch die Ergebnisse unserer Recherchen.","url":"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/author\/redaktion\/"}]}},"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/06\/pexels-wendelin-jacober-1440376.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/57215","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/wp-json\/wp\/v2\/users\/13"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=57215"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/57215\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":57291,"href":"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/57215\/revisions\/57291"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/wp-json\/wp\/v2\/media\/57220"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=57215"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=57215"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=57215"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}