{"id":55318,"date":"2021-08-05T10:30:53","date_gmt":"2021-08-05T08:30:53","guid":{"rendered":"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitungsverlag\/2021\/08\/05\/an-bord-war-freizeit-mangelware-julian-verbrachte-ueber-ein-jahr-auf-see\/"},"modified":"2021-08-17T11:37:58","modified_gmt":"2021-08-17T09:37:58","slug":"an-bord-war-freizeit-mangelware-julian-verbrachte-ueber-ein-jahr-auf-see","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/funky.de\/braunschweiger-zeitung\/2021\/08\/05\/an-bord-war-freizeit-mangelware-julian-verbrachte-ueber-ein-jahr-auf-see\/","title":{"rendered":"\u201eAn Bord war Freizeit Mangelware\u201c \u2013 Julian verbrachte \u00fcber ein Jahr auf See"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wide-content wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Um seinem Kindheitstraum, als Kapit\u00e4n die Welt zu umsegeln,&nbsp;n\u00e4her zu kommen,&nbsp;verbrachte Julian Weiand nach dem Abitur \u00fcber ein Jahr auf See und lie\u00df sich dort zum Nautischen Offiziersassistenten (NOA) ausbilden. Inzwischen hat er die Ausbildung abgeschlossen und studiert Bauingenieurwesen. Im Interview spricht er \u00fcber seine Zeit auf See, den Arbeitsalltag auf einem Schiff, einmalige Erlebnisse und wie es ist, so weit weg von zu Hause zu sein.&nbsp;&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"author\">Xenia Beitz, funky-Jugendreporterin<\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Viele Abiturient*innen verbringen kurz nach dem Schulabschluss einige Monate im Ausland. Work and Travel, ein Au-pair-Jahr oder die Backpack-Tour sind heute nichts Ungew\u00f6hnliches mehr. Du hast dich f\u00fcr einen anderen Weg entschieden. Was genau hast du nach deinem Abitur 2018 gemacht?<\/strong><br>Ich habe mich schon w\u00e4hrend meines Abiturs bei der Hapag-Lloyd f\u00fcr eine Stelle zum Nautischen Offiziersassistenten beworben und wurde dann auch angenommen. Wir waren insgesamt zehn Auszubildende. Im August 2018 ging alles in Hamburg los. Dort hatten wir eine Schnupperwoche, in der wir uns, unseren Ausbilder und die Firma durch Vortr\u00e4ge und Gespr\u00e4che kennenlernten. Danach folgten zwei Wochen \u201eBasic Safety Training\u201d, das m\u00fcssen n\u00e4mlich alle, die zur See fahren, abgeschlossen haben. Die n\u00e4chsten zwei Wochen konnten wir noch in technische Felder hineinschnuppern. Zum Beispiel lernten wir Schwei\u00dfen, was eigentlich nicht unserem Berufsfeld entspricht, aber dennoch wissenswert ist. Danach startete die Gruppenreise. Wir sind also zu zehnt zu einem Schiff geflogen, der Chicago Express, und traten dort mit unserem Ausbildungsoffizier unsere erste dreimonatige Reise an. Bis zum Ausbildungsabschluss folgten darauf noch drei weitere Reisen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Wie lange dauerte die Ausbildung insgesamt?&nbsp;&nbsp;<\/strong><br>Um das Zertifikat zum Nautischen Offiziersassistenten zu erhalten, braucht man laut Vorschrift zw\u00f6lf Monate netto Seezeit. Man muss also zw\u00f6lf volle Monate auf See verbracht haben. Bei mir war das in circa vier mal drei Monate aufgeteilt, dazwischen hatte ich etwa vier Wochen Urlaub, die ich zu Hause verbracht habe. Insgesamt war ich etwas mehr als zw\u00f6lf Monate auf See, weil man das mit den Schiffen nicht immer auf den Tag genau planen kann. Alles zusammengenommen dauerte die Ausbildung gute anderthalb Jahre.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Wie waren die ersten Wochen auf dem Schiff? Wurdest du seekrank?<\/strong><br>Auf den riesigen Schiffen sp\u00fcrt man den Seegang nicht so stark. Es ist etwas anderes, als auf einem kleineren Schiff herumzuschippern. Aber ab und an, wenn es mal etwas st\u00fcrmischer ist, merkt man nat\u00fcrlich schon etwas. Je nachdem, wie der Wellengang ist, kann es schon etwas unangenehm werden. Das erste Mal Seegang sp\u00fcrt man schon, aber man gew\u00f6hnt sich mit der Zeit einfach daran. Zur Not gibt es trotzdem Tabletten, was manche auch in Anspruch genommen haben.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wide-content wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Wenn wir in den Hafen einliefen, wurde ich auch auf die Br\u00fccke beordert \u2013 oft hatte ich dann nur zwei Stunden geschlafen, da ich gerade von der Wache kam.<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Wie sah ein typischer Arbeitstag bei dir aus?&nbsp;<\/strong><br>Der Alltag ist meist von Tag zu Tag, Woche zu Woche und nat\u00fcrlich auch von Schiff zu Schiff sehr unterschiedlich. Zu Beginn der Ausbildungsreise hatten wir eine klare Struktur, dort stand uns ja noch unser Ausbilder zur Seite. Au\u00dferdem waren wir zehn Azubis, die alle mit Aufgaben versorgt werden mussten, und wir waren auf dem Schiff als Arbeiter*innen noch gar nicht eingeplant. Wir waren zus\u00e4tzlich da, um etwas zu lernen. Deswegen wurden wir verteilt. Ein paar Leute waren an Deck, dort wurde mit den Matrosen gemeinsam entrostet, Sachen wurden angemalt und das Schiff wurde in Stand gehalten. Diese Aufgaben m\u00fcssen aufgrund der aggressiven Seeluft erledigt werden. In der Zeit der Ausbildungsreise hatten wir aber auch Unterricht. Dieser umfasste unter der Woche eineinhalb Stunden pro Tag, Samstag und Sonntag waren es vier Stunden am Morgen. An Bord war Freizeit eher Mangelware. Ein anderer Aufgabenbereich war die Wache auf der Br\u00fccke. Es muss immer ein Offizier auf der Br\u00fccke sein, er hat die Aufsicht und steuert das Schiff. Besser gesagt: Das Schiff wird durch den Autopiloten gesteuert, der Offizier wacht nur dar\u00fcber und greift ein, wenn es n\u00f6tig ist. Wir wurden diesen Wachen auch zugeteilt, gemeinsam mit den verantwortlichen Offizieren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/funky.de\/\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/funky.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/200106_FUNKY_Instagram-AD_800x200-1024x256.jpg\" alt=\"funky Instagram Banner\" class=\"wp-image-50909\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend der Ausbildungsreise war alles etwas anders als auf \u201enormalen\u201c Schiffen. Als ich alleine unterwegs war, lief der gesamte Arbeitsalltag geregelter ab. Auf der ersten Reise war ich anfangs immer einem Offizier zugeteilt und bin dann beispielsweise eineinhalb Monate mit dem Navigationsoffizier unterwegs gewesen. Er k\u00fcmmert sich zum Beispiel um den Reiseplan, tr\u00e4gt die Reiseroute ein und plant sie im Voraus. Dazu kommen jederzeit Updates, wenn jemand etwas Neues entdeckt hat, wie ein Wrack oder ein sonstiges Hindernis, das in die Karten eingetragen werden muss. Hapag-Lloyd hat noch Seekarten, also so richtig aus Papier. Nat\u00fcrlich nur erg\u00e4nzend zur elektronischen Seekarte, die mittlerweile Vorschrift ist. Die andere H\u00e4lfte der Reise war ich dann mit dem Safety Officer unterwegs, der dreht nach seiner eigentlichen Wache noch zwei Stunden die Runde und schaut, dass die Rettungsboote in Schuss sind, dass Feuerl\u00f6scher und Schl\u00e4uche einwandfrei funktionieren und alles dicht ist. Wenn wir in den Hafen einliefen, wurde ich auch auf die Br\u00fccke beordert \u2013 oft hatte ich dann nur zwei Stunden geschlafen, da ich gerade von der Wache kam. Da habe ich dann entweder geholfen, das Schiff zu steuern, oder mich um das Bell Book gek\u00fcmmert, das muss man f\u00fchren muss. Da wird dann eingetragen, wann man sich auf welcher Position befand, um sich abzusichern. Wenn man im Hafen gelegen hat, musste man die Ladungswache mitgehen, die immer sechs Stunden umfasst. Dort musste man aufpassen, dass alles richtig geladen wird, vor allem die Gefahrgutcontainer. Es gab au\u00dferdem Aufgaben wie Proviantbesorgung f\u00fcr das Schiff, manchmal habe ich auch bei der M\u00fcllentsorgung am Hafen geholfen. Auf anderen Reisen habe ich wieder mehr an Deck gearbeitet. Die Aufgaben sind auf jeden Fall sehr vielf\u00e4ltig.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Einmal hatten wir drei, vier Tage hintereinander sehr bl\u00f6den Seegang. Wenn man dann vier Tage am St\u00fcck gar nicht schl\u00e4ft, weil man aus dem Bett rollt, ist das nicht ganz so cool.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Gibt es einen Moment, an den du dich immer erinnern wirst?<\/strong><br>Ich habe so viele Erinnerungen, ich w\u00fcrde sogar sagen \u00fcberwiegend positive. Ein besonderer Moment war beispielsweise, als ich w\u00e4hrend einer \u00dcberfahrt zum ersten Mal das Schiff steuern durfte, das war, als wir durch den Suezkanal gefahren sind. Auch mit Landg\u00e4ngen verbinde ich viele sch\u00f6ne Erinnerungen. Man hat dort einfach coole Dinge erlebt, die man sonst vermutlich nicht erleben k\u00f6nnte. Auch Begegnungen mit Menschen aus anderen L\u00e4ndern sind immer besonders. Vor allem sind mir auch die Ausfl\u00fcge im Ged\u00e4chtnis geblieben, ein Kapit\u00e4n hat mal eine Safari organisiert. Nat\u00fcrlich gab es auch negative Erlebnisse. Einmal hatten wir drei, vier Tage hintereinander sehr bl\u00f6den Seegang. Wenn man dann vier Tage am St\u00fcck gar nicht schl\u00e4ft, weil man aus dem Bett rollt, ist das nicht ganz so cool.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Fr\u00fcher war die Seefahrt eine ganz klare M\u00e4nnerdom\u00e4ne. Es hie\u00df sogar, dass eine Frau an Bord Ungl\u00fcck bringen w\u00fcrde.<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Teilweise wart ihr nur M\u00e4nner auf dem Schiff. Woran liegt es, dass so wenige Frauen in dieser Branche arbeiten?&nbsp;<\/strong><br>Fr\u00fcher war die Seefahrt eine ganz klare M\u00e4nnerdom\u00e4ne. Es hie\u00df sogar, dass eine Frau an Bord Ungl\u00fcck bringen w\u00fcrde. Das waren die alten Seemannsgarn-Geschichten. Ich sch\u00e4tze, fr\u00fcher war es auch viel schwieriger, sich dort als Frau durchzusetzen. Mittlerweile hat sich das zum Gl\u00fcck ge\u00e4ndert und es gibt immer mehr Frauen in der Seefahrt. Bei der Ausbildungsreise waren wir sechs m\u00e4nnliche Azubis und vier weibliche. Auf der Reise war sowohl die erste als auch die zweite Offizierin eine Frau. Die erste Offizierin wurde sogar zur Kapit\u00e4nin bef\u00f6rdert, sie ist, soweit ich wei\u00df, auch die j\u00fcngste Kapit\u00e4nin Deutschlands. Frauen in der Seefahrtbranche sind auf jeden Fall immer mehr im Kommen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Du hast die Weltmeere bereist und warst immer f\u00fcr mehrere Wochen weg. Wie war das f\u00fcr dich? Hattest du Heimweh?<\/strong><br>Bei mir war das Allerschwerste auf jeden Fall immer die erste Woche. Zuvor war ich vier Wochen daheim, konnte mich also daran gew\u00f6hnen, meine Familie, Freunde und meine Freundin zu sehen. Dann direkt wieder wegzufliegen und in der Regel noch niemanden auf dem Schiff zu kennen, war wirklich schwer. Manchmal dachte ich auch: Wieso mache ich das eigentlich? Trotzdem hatte ich sehr viel Gl\u00fcck und hatte immer tolle Crews, mit denen es wirklich Spa\u00df gemacht hat. Mit einigen habe ich auch heute noch Kontakt. Somit hat sich das Heimweh auch immer relativ schnell gelegt. Am Ende der Reise war es fast immer schade, dass es schon wieder nach Hause ging. Nat\u00fcrlich habe ich mich auch gefreut, nach Hause zu kommen und die Verwandten zu sehen, trotzdem war man auf dem Schiff immer so etwas wie eine kleine Familie.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Ich habe mich am Ende dennoch dagegen entschieden, weil es schwer ist, sein Leben lang immer so viel von daheim weg zu sein.<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Seit 2020 bist du nun mit deiner Ausbildung fertig. Wie geht es jetzt f\u00fcr dich weiter? Siehst du in diesem Berufsfeld eine Zukunft f\u00fcr dich?<\/strong><br>Ich habe mich dagegen entschieden, die Seefahrt weiterzuf\u00fchren. Seit letztem Jahr studiere ich Bauingenieurwesen in Mainz und bin somit etwas n\u00e4her an meiner Heimat. Es hat mir auf jeden Fall viel Spa\u00df gemacht, die Entscheidung war sehr schwer und ist auch im letzten Moment gefallen. Ich habe mich am Ende dennoch dagegen entschieden, weil es schwer ist, sein Leben lang immer so viel von daheim weg zu sein. Ich habe eine sehr enge Bindung zu meiner Familie. Auch sp\u00e4ter f\u00fcr die Familienplanung w\u00e4re das schwierig. Wobei Bauingenieurwesen auch etwas ist, was mich schon immer interessiert hat und was mir jetzt auch viel Freude bereitet. Also falsch war diese Entscheidung auf keinen Fall.&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Jeden Abend auf der Br\u00fccke den Sonnenuntergang zu sehen, ist einfach toll. Ich habe so viele Tiere gesehen, von denen ich dachte, dass ich diese niemals in freier Wildbahn sehen k\u00f6nnte.<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Wenn du noch mal entscheiden k\u00f6nntest, w\u00fcrdest du denselben Weg w\u00e4hlen? Was nimmst du pers\u00f6nlich aus dieser Zeit mit?&nbsp;<\/strong><br>Ich w\u00fcrde es immer wieder machen und ich w\u00fcrde es auch jedem empfehlen, der sich f\u00fcr Schiffe interessiert. Es war eine supertolle Zeit, man hat sehr viel von der Welt gesehen, was andere vielleicht ihr Leben lang nicht sehen werden. Klar, die Zeit war auch gepr\u00e4gt von harter und langer Arbeit, gerade wenn man eine 60-Stunden-Woche hatte. Es gab Momente, die anstrengend sind und an einem zehren, aber man wird von doppelt so vielen sch\u00f6nen Momenten entlohnt. Jeden Abend auf der Br\u00fccke den Sonnenuntergang zu sehen, ist einfach toll. Ich habe so viele Tiere gesehen, von denen ich dachte, dass ich diese niemals in freier Wildbahn sehen k\u00f6nnte. Das waren sehr oft Delfine, Schildkr\u00f6ten, Haie oder Wale, also alles, was das Meer zu bieten hat. Nicht zu vergessen habe ich auch viele tolle Menschen kennen- und auch mit diesen leben gelernt. Wenn man drei Monate mit 24 Mann\/Frau auf sehr engem Raum eingesperrt ist, muss man schon miteinander auskommen und das meistern. Ich habe mich auch immer gefreut, wenn ich an Land gehen konnte, wenn es die Arbeit erlaubt hat. Die Erlebnisse, St\u00e4dte und Momente, die man dort gesammelt hat, die nimmt einem keiner mehr.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir sprechen mit Julian Weiand, der f\u00fcr seine Ausbildung zum Nautischen Offiziersassistenten (NOA) \u00fcber ein Jahr auf See verbracht hat. <\/p>\n","protected":false},"author":13,"featured_media":55400,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[1,451,69],"tags":[351,851,852,853],"class_list":["post-55318","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-insta","category-wie-wir-leben","tag-ausbildung","tag-kindheitstraum","tag-schiff","tag-seefahrt"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.8 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>\u201eAn Bord war Freizeit Mangelware\u201c \u2013 Julian verbrachte \u00fcber ein Jahr auf See - 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