Berliner Morgenpost

Vom Spieler zum Trainer – Aus der Karriere von Ayhan Bilek

Close up of a student hand taking notes in a notebook at classroom

Einmal Fußball-Trainer immer Fußball-Trainer? Nein! Ayhan Bilek, Trainer des Ersten FC Schöneberg hat eine lange berufliche Reise hinter sich.

Von Eser Özcapan, Klasse 8c, Georg-von-Giesche-Schule, Berlin

Geboren ist Ayhan Bilek 1964 in Adana, in der Türkei. Er ging nach Deutschland, als er zehn Jahre alt war. Mit dem Fußball fing er in der C-Jugend bei Hertha BSC an. In der Saison darauf wurde er mit VFB Neukölln Berliner B-Jugend Meister. In der A-Jugend ging er wieder zu Hertha BSC.

Nach der Saison fing er an, bei den Profis mit zu trainieren und nach einem Jahr im Kader der Profis bekam er einen Profivertrag. So spielte er also in der zweiten deutschen Bundesliga, bis er sich eine Verletzung am Sprunggelenk zuzog. Daraufhin ging er zu Türkiyemspor.

Mit 24 Jahren hörte er mit dem Fußball auf, doch damit war er noch nicht komplett weg vom Fenster. Er startete eine Karriere als Trainer im Verein Türkiyemspor und blieb dort ein Jahr.

Danach wechselte er zum Verein BFC Preussen. Mit ihnen stieg er von der Landesliga in die Verbandsliga (Berlinliga) auf und von dort in die Oberliga. Heute ist er beim Ersten FC Schöneberg als Trainer tätig, wo er auch seine Mannschaft bis in die Verbandsliga gebracht hat.

Beitragsbild: Getty Images